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nächstes
Heimspiel: Freitag
24.02.2012 20 Uhr - 26.
Meisterschaftsspiel ESC
Holzkirschen
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21.02.2012
Weiter
auf
Erfolgskurs
von
Christoph
Kruse /
Kreisbote
Vor dem
Abschluss-Wochenende
in der
Eishockey-Landesliga
hat es der HC
Landsberg
weiter selbst
in der Hand,
Platz zwei zu
erreichen –
allerdings
machten es die
Riverkings
gegen Bad
Aibling und in
Bad
Wörishofen
extrem
spannend. Die
Oberländer
rang man mit
5:2 nieder, im
Derby in der
Kneippstadt
behielt man
durch einen
Penalty in der
60. Minute
spektakulär
noch mit 1:0
die Oberhand.
Am
Tag nach dem
Lumpigen
Donnerstag hat
man in
Landsberg
schon
schlechtere
Ergebnisse g  esehen:
Pepe Klemm
schoss die
Riverkings
gegen Bad
Aibling nach
zwei Minuten
in
Führung,
der Ausgleich
durch Stuffler
vom Bully weg
(6.) wirkte
noch wie ein
Betriebsunfall,
zumal Bastian
Simmler noch
vor der ersten
Sirene bei
doppelter
Überzahl
nach
schönem
Schrägschuss
von Alexander
Wedl das 2:1
erzielte.
Danach tat man
sich mit dem
Gegner, der in
der Tabelle
jenseits von
gut und
böse
steht, aber
recht schwer.
Michael
Falkenberger
im Landsberger
Tor rettete
den knappen
Vorsprung noch
mit einer
spektakulären
Parade im
Liegen (22.),
musste aber
vier Minuten
später
einen Schuss
von der blauen
Linie zum
Ausgleich
passieren
lassen. Als
der Puck einen
Moment vor dem
Bad Aiblinger
Tor frei lag,
stellte erneut
Klemm mit dem
Rücken
zum Tor auf
das verdiente
3:2.
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20.02.2012
Der
HC Landsberg
geht
akademische
Wege
Die
Riverkings
sind ab dem
kommenden
Sommersemester
nun auch
für eine Hochschule
in
München
interessant.
Als
Projekt-Partner
bietet der HC
Landsberg den
Studenten
der privaten
Hochschule
Fresenius
Möglichkeiten,
das Erlernte
aus den
Bereichen
Marketing und
Personalführung
an konkreten
Projekten bei
den Riverkings
anzuwenden.
So sollen die
Studenten
alternative
Vermarktungswege
erarbeiten und
den
Stellenwert de
r Marke
„Riverkings“
in der Region
erforschen.
Auch sollen
auf
wissenschaftlicher
Basis
Optimierungsmöglichkeiten
in der Ver ei
nsstruktur des
noch jungen
Vereins
identifiziert
werden.
HCL-Vorstand
Markus Haschka
zeigt sich
erfreut
über die
Resonanz aus
München.
„ Das ist
für beide
Seiten eine
Win-Win-Situation.
Uns werden in
allen
Bereichen
Alternativen
aufgezeigt,
und die
Studenten
können
sich am
lebenden
Objekt
versuchen.“
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13.02.2012
Nichts
anbrennen
lassen
von
Christoph
Kruse /
Kreisbote
Auf der
Zielgeraden
der Saison
legte der HC
Landsberg ein
blitzsauberes
Vier-Punkte-Wochenende
hin. Im
Heimspiel am
Freitag war
der Augsburger
EV beim 11:5
chancenlos,
zwei Tage
später
lieferten die
Riverkings in
Burgau ein 6:0
ab. Das Team
von Topi
Dollhofer
bleibt damit
auf Rang drei
der
Eishockey-Landesliga
Süd/West
und hat den
zweiten
Abschlussrang
weiter im
Visier.
420
Zuschauer
konnten sich
am Spiel gegen
den AEV
zunächst
nicht so recht
erwärmen.
Die Schwaben,
nur mit elf
Feldspielern
angereist und
bereits sicher
abgestiegen,
waren zwar
unterlegen,
lagen nach dem
ersten Drittel
aber
überraschend
mit 2:1 in
Führung.
Die Riverkings
hatten ihre
zahlreichen
Chancen nur
zur
Führung
durch
Geuß
genutzt, die
Augsburger
dagegen in
Person von
Routinier
Michael
Mengele
zweimal
zugeschlagen. 
Im zweiten
Drittel war es
allerdings mit
der
AEV-Herrlichkeit
vorbei:
Siebenmal
schlug es
hinter Markus
Matula ein –
der Keeper
wurde kurz vor
der zweiten
Pause
ausgewechselt,
was bei ihm zu
einem
bemerkenswerten
Wutausbruch
führte.
Dass sich das
Ergebnis aus
Augsburger
Sicht bis
dahin noch
einigermaßen
akzeptabel
darstellte,
war einem
speziellen
Umstand zu
verdanken:
Neben
AEV-Juniorencoach
Alex Wedl
(beim HCL)
spielte auch
sein „Co“ Andi
Römer mit
(beim AEV).
Das Augsburger
Eishockey-Urgestein
traf im
Mitteldrittel
zweimal und
sorgte
zusammen mit
Michael
Mengele fast
für alle
Scorerpunkte
seines Teams.
In Gefahr
geriet der
Landsberger
Sieg
allerdings
nicht mehr, in
einem lockeren
und eher
freundschaftlichen
Schlussabschnitt
trafen noch
Simmler, Klemm
und Heringer
für die
Riverkings,
das leichte
Grummeln
angesichts der
fünf
Gegentore fiel
nicht weiter
ins Gewicht.
Mit 11:5
setzte sich
Landsberg
deutlich ab.
Auch in Burgau
waren die
Landsberger
Favorit, bei
klirrender
Kälte im
offenen
Stadion hatten
allerdings
schon einige
Teams
böse
Überraschungen
erlitten. Der
HCL ließ
allerdings am
Sonntag nie
etwas
anbrennen und
zeigte ein
durchweg
überzeugendes
Spiel.
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06.02.2012
Nach
20 Minuten
war’s gelaufen
von
Christoph
Kruse /
Kreisbote
„Kein
Sahnestück“,
findet
HCL-Chef
Markus
Haschka, „aber
zwei Punkte
mit einem
souveränen
Ergebnis.“ Der
HC Landsberg
hat
offensichtlich
in die
Erfolgsspur
zurückgefunden.
Überraschend
deutlich
schickten die
Riverkings am
Wochenende den
EC Bad
Tölz mit
6:0 (4:0, 2:0,
0:0) nach
Hause. Da
Holzkirchen
überraschend
Punkte verlor,
ist für
die
Landsberger
weiter aus
eigener Kraft
der 2. Rang in
der Landesliga
Süd/West
erreichbar.
Immerhin
356 
Zuschauer
fanden trotz
der
sibirischen
Temperaturen
den Weg ins
Stadion und
sahen eine
Tölzer
Mannschaft,
der es
diesmal, im
Gegensatz zum
Hinspiel,
nicht gelang,
den HCL
ernsthaft in
Schwierigkeiten
zu bringen.
Zweimal
schickte der
Schiedsrichter
in den ersten
Minuten
Lechner auf
die Strafbank,
zweimal
schlugen die
Riverkings
Kapital
daraus. Ville
Dollhofer (4.)
und Alexander
Wedl (9.)
trafen in
Überzahl
zur
2:0-Führung.
Wenn die
Riverkings an
diesem Abend
überhaupt
in
Schwierigkeiten
waren, dann in
dieser Phase;
Michael
Falkenberger
entschärfte
die wenigen
Gelegenheiten
der Gäste
allerdings
souverän.
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29.01.2012
Die
Riverkings
punkten wieder
Einen
Sieg und eine
Niederlage
brachte das
vergangene
Wochenende
für den
HCL. Im
Heimspiel
gegen den EV
Fürstenfeldbruck
sahen 500
Zuschauer
einen klaren
5:2-Sieg.
Anders erging
es den
Riverkings
allerdings am
Sonntag in
Peissenberg
gegen den SC
Forst: Nach
einen tollem
Kampf und
abermals
vergebenen
Großchancen
blieben die
Punkte beim SC
Forst (1:2).
Entschlossen
traten die
Riverkings am
Freitag im
Landsberger
Eisstadion
gegen
Fürstenfeldbruck
an. Galt es
doch, nach
vier
unglücklichen
Niederlagen,
den Bann zu
brechen. Und
so dauerte es
nicht lange, e  he
die
Landsberger
das
Fürstenfeldbrucker
Gehäuse
unter Beschuss
nahmen und in
der
fünften
Minute war es
dann so weit:
Ferdinand
Speckamp
spielte
Christian
Augst frei.
Augst passte
den Puck quer
vor das Tor zu
Sturmkollege
Peter Klemm,
der trocken
abzog und das
1:0 markierte.
Trotz
folgender
guter
Gelegenheiten
für die
Riverkings
ging es mit
1:0 in die
Pause, und mit
dem gleichen
Schwung auch
wieder
zurück in
den zweiten
Spielabschnitt.
Hier brachte
ein
Doppelschlag
binnen einer
Minute (25.
und 26.) den
HCL mit 3:0 in
Front. Ville
Dollhofer und
Christian
Geuß
waren die
Torschützen.
Für viele
der 500
Zuschauer war
damit schon
alles klar im
Landsberger
Rund, doch die
Anschlusstreffer
in der 39. und
42. Minute
brachten noch
einmal
Spannung in
die Partie und
auch als Augst
mit einem
sehenswerten
Alleingang das
4:2 herstellte
(Vorlage
Klemm) gaben
sich die
Gäste
längst
nicht
geschlagen.
Erst das 5:2
durch den
erneut stark
aufspielenden
Ville
Dollhofer
(Vorlage
Endres) machte
die Punkte
für die
Riverkings
klar.
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Der
HC Landsberg
trauert
um

Mit
„Voda“
verliert das
Landsberger
Eishockey eine
Institution,
die
lange Zeit aus
dem
Vereinsleben
dort nicht
wegzudenken
war.
Als
„Voda“ wird er
auch vielen
Spielern und
Funktionären
des HC
Landsberg
stets
in guter
Erinnerung
bleiben.
Der
Vorstand des
HC Landsberg
möchte
den
Angehörigen
an dieser
Stelle
sein
tiefes Beileid
zum Ausdruck
bringen.
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23.01.2012
Zwölf
Mann sind zu
wenig
von Christoph
Kruse /
Kreisbote
Knüppeldick
kommt es
derzeit
für den
HC Landsberg:
Auch das
vierte
Auswärtsspiel
in Folge ging
verloren. Am
Freitag
unterlagen die
Lechstädter
bei der SG
Oberstdorf/Sonthofen
mit 3:6 (1:0,
2:3, 0:3).
Knackpunkt war
dabei die
Spieldauerdisziplinarstrafe
gegen
Riverkings-Torhüter
Michael
Falkenberger
zur
Spielmitte.
"Eine ganz
unglückliche
Situation“ war
der
Spieldauerdisziplinarstrafe
laut
Kapitän
Markus Haschka
vorausgegangen.
Falkenberger
wollte einen
Puck mit de  m
Schläger
aus dem
Gefahrenbereich
befördern,
traf dabei
allerdings
einen
Oberstdorfer.
So musste
Ersatzmann
Christoph Mayr
beim Stand von
2:1 für
die
Landsberger
(Tore Endres
und
Geuß)
ins Tor. Der
tat sein
Bestes, schon
zur zweiten
Pause
hieß es
allerdings
3:3, im
Schlussabschnitt
trafen dann
nur noch die
Gastgeber.
Beim HCL
machte sich
dann auch
negativ
bemerkbar,
dass man
wieder nur mit
zwölf
Feldspielern
antreten
konnte. Die
Liste der
Ausfälle
war und ist
lang:
Guggenmos
(Tennisarm),
Zeck
(beruflich
verhindert),
Möhle
(krank)
mussten
kurzfristig
passen, dazu
kommen die
Langzeitverletzten
Eierschmalz,
Schiller,
Knöferl
und Hess. Mit
Michael Kerber
kann man
darüberhinaus
gar nicht mehr
planen. Der
Stürmer
schreibt seine
Doktorarbeit
bei Daimler in
Stuttgart und
steht in
dieser Saison
für die
Riverkings
nicht mehr zur
Verfügung.
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16.01.2012
Haushoch
verloren
von JANINA
BAUCH /
Kreisbote
Gar
nicht mal so
schlecht stand
es bis zur 52.
Minute
für den
HCL. Die
Riverkings
waren bis
dahin mit 5:5
gleich auf mit
dem
Kontrahenten
ESC
Geretsried.
Viele
Flüchtigkeitsfehler
und ein immer
noch
angeschlagener
Kader
führten
jedoch zu
einer
10:5-Niederlage.
Zu Beginn
hielt die
Defensive des
HCL gut stand
gegen die
Tabellenelften,
die Riverrats
aus
Geretsried.
Alexander
Endres schoss
in der 13.
Minute schon
den
Führungstreffer.
Doch die
Gastgeber
hielten
schnell
entgegen und
gingen nach
einem Tor in
der 17. und in
der 19. Minute
in
Führung.
Im zweiten
Drittel hatte
der HCL
zunächst
gute Chancen
und
drängte
offensiv auf
einen
Ausgleich.
Doch die
gegnerische
Mannschaft
spielte sehr
abgeklärt
und so waren
die
Riverkings,
die erneut mit
der letzten
Reserve
antreten
mussten, auf
einmal mit 4:1
im
Rückstand.
In der 33. und
34. Minute
verkürzten
endlich Peter
Klemm und
Christian
Augst auf 4:3.
Der Jubel
allerdings
hielt nicht
lange an, denn
die
Geretsrieder
erzielten nur
Sekunden
später
das 5:3.
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09.01.2012
Punktlose
Rückkehr
von Christoph
Kruse /
Kreisbote
In zwei
Spielen
sieglos: Gegen
den ESC
Holzkirchen
kämpfte
der
HC-Landsberg
auswärts
mit der
letzten
Reserve. Eine
strittige
Schiedsrichterentscheidung
brachte sie in
dieser Partie
um ein Tor und
das Spiel ging
5:3 verloren.
Auch zwei Tage
zuvor waren
die Riverkings
im
Auswärtsspiel
unterlegen:
Gegen
Tabellenführer
EV Pfronten
verloren sie
7:4.
Mit
der
allerletzten
Reserve reiste
der HCL nach
Holzkirchen.
Nur acht
reguläre
Feldspieler
waren mit von
der Partie,
denn aufgrund
von
Verletzungen,
Urlauben,
Krankheiten
und Sperren
fehlten einige
Stammspieler
und Topscorer.
Sechs Junioren
bekamen dann
also die
Chance, in der
Partie gegen
den ESC
Holzkirchen
mitzuwirken.
Zunächst
konzentrierte
sich das Team
im ersten
Drittel
erfolgreich
auf die
Defensivarbeit.
Kapitän
Markus Haschka
begann dabei
im Sturm,
verstärkte
dann im
zweiten
Abschnitt
wieder die
Defensive.
Im mittleren
Drittel
ergriff die
ungewohnte
Besetzung der
Landsberger
sogar die
Initiative.
Trotz mehrerer
guter
Torgelegenheiten
ging die
Mannschaft
jedoch mit 2:3
in die letzte
Pause. Im
Schlussabschnitt
kassierte sie
den vierten
Gegentreffer.
Nur 74
Sekunden vor
Schluss nahm
Trainer Topi
Dollhofer
Torhüter
Michael
Falkenberger
vom Eis. Alex
Wedl sorgte 16
Sekunden
später
für das
4:3.
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02.02.2012
Auf
den letzten
Drücker
von Janina
Bauch /
Kreisbote
Gerade
noch ein
Unentschieden:
Nach vielen
verpassten
Chancen
reichte es
für die
Riverkings in
der Partie
gegen den SC
Forst gerade
noch für
den Ausgleich.
In der letzten
Minute gelang
am vergangenen
Freitag das
2:2 gegen den
SC Forst.
HCL-Spieler
Roland
Hanemann
erlöste
sein Team beim
Heimspiel vor
500 Fans.
Ein
packendes
Spiel bot sich
den
Zuschauern,
obwohl die
Rollen
eigentlich
klar
verteilt  waren:
Die Riverkings
gingen als
Tabellendritte
in das Spiel
gegen den
Tabellenzwölften
SC Forst.
Schon nach
drei Minuten
verwandelte
Peter Klemm in
einer
gelungenen
Aktion mit
Christian
Augst und
Ferdinand
Speckamp das
erste Tor
für die
Riverkings.
Bis zur Pause
allerdings
legte der HCL
nicht nach und
so hielt sich
der Stand von
1:0 bis zur
Pause. Auch im
zweiten
Drittel
verpassten die
Landsberger
eine Chance
nach der
anderen und
schließlich
konterten die
Gäste in
einer
geschickten
Kombination
und erzielten
das erste
Gegentor.
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27.12.2011
Glattes
Parkett
von Christoph
Kruse /
Kreisbote
Schon
zum dritten
Mal ging es am
Sonntag mit
Turnschuhen
aufs Eis und
wieder hat es
einen neuen
Sieger
gegeben: Die
Neuauflage des
Eisfußball-Turnier
des HC
Landsberg
gewann diesmal
der
Veranstalter.
Im Vordergrund
stand aber
auch in diesem
Jahr wieder
der gute Zweck
und der
Spaß,
den die acht
Teams hatten.
Sie bestanden
teils aus
Sportvereinen,
teilweise aber
auch ziemlich
bunt
rekrutiert. So
war die
Stimmung
zwischen den
wild
umherpurzelnden
Menschen auf
dem Eis wie
auch in den
Kabinen und
auf den
Zuschauerrängen
ausgelassen
und
überaus
freundschaftlich
und das
Ergebnis
nachrangig.

Dass
zum ersten Mal
bei jeder
Mannschaft
mindestens
eine Frau auf
dem Eis stehen
musste tat
weder dem
Spiel noch dem
Erlebnis einen
Abbruch, dem
HCL sogar
offensichtlich
richtig gut.
Nachdem man im
Vorjahr noch
den letzten
Platz belegt
hatte, reichte
es nun mit dem
1:0 im Finale
gegen die FT
Jahn Landsberg
sogar zum
Turniersieg.
Der SV
Lengenfeld, in
den Vorjahren
einmal Erster
und einmal
Zweiter,
musste nach
dem 0:1 im
Penaltyschießen
überraschend
dem SV Igling
Platz 3
überlassen.
Das Spektakel
wollten sich
erneut
über 200
Zuschauer
ansehen, dam
it kamen
zusätzlich
zum
offensichtlichen
Vergnügen,
das die
Teilnehmer
hatten, 500
Euro zusammen,
die an das
Kinderhospiz
in Bad
Grönenbach
gespendet
werden.
Die ersten
Reaktionen
nach dem
Gauditurnier
waren
eindeutig:
Alle acht
Teams wollen
auch im
kommenden Jahr
an der vierten
Auflage
teilnehmen.
Der Termin
wird
voraussichtlich
im August
festgelegt.
Vorrunde:
FT Jahn
Landsberg - SV
Igling 0:0, HC
Landsberg -HCL
Allstars 2:0,
Landsberg
X-PRESS - Team
Symbol 2:1, SV
Lengenfeld -
Flying Ducks
1:0, FT Jahn -
X-PRESS 2:0,
HC Landsberg -
SV Lengenfeld
0:0, Team
Symbol - SV
Igling 0:1,
Flying Ducks -
HCL Allstars
0:1, SV Igling
- X-PRESS 0:0,
Allstars - SV
Lengenfeld
1:0, FT Jahn -
Team Symbol
2:1, HC
Landsberg -
Flying Ducks
1:0.
Spiel
um Platz 7:
Symbol - Ducks
2:0. Spiel
um Platz 5:
X-PRESS -
Allstars 0:1.
Halbfinals:
Jahn -
Lengenfeld
2:1, Igling -
HCL 0:1 n.P.
Spiel
um Platz 3:
Lengenfeld -
Igling 0:1
n.P.
Finale:
Jahn Landsberg
- HC Landsberg
0:1.
©Bilder
vom Turnier
auf der
Facebookseite
von Landsberg
X-PRESS
|
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27.12.2011
Mit
der Routine
der
Altgedienten
von Christoph
Kruse /
Kreisbote
Wenn
sonst wenig
klappt,
schlagen eben
auch einmal
die „alten
Männer“
zu. Beim
mühsamen
3:2 (2:0, 0:2,
1:0) des HC
Landsberg
gegen den ESC
Kempten in der
Eishockey-Landesliga
Süd/West
wurde Al
ex Wedl
(42) mit zwei
Toren und
einem Assist
zum Mann des
Spiels, zwei
Vorlagen
steuerte auch
Rola nd Han
emann
(43) bei. Eine
Premiere
für die
Riverkings:
Alle drei
Treffer fielen
im Powerplay.

Wieder
waren knapp
600 Fans in
die
Landsberger
Eishalle
gekommen, um
das
Spitzenspiel
zu se h e n.
Zunächst
hatten sie
auch richtig
Freude am
Spiel der
Riverkings.
Schon in der
zweiten Minute
scheiterte
Ville
Dollhofer n u
r um
Haaresbreite
am Kemptener
Torhüter,
der gewiss
nicht seinen
allerstärksten
Abend erwischt
hatte. Nur
knapp vier
Minuten waren
vorbei, als
Wedl die
Scheibe von
der blauen
Linie mit
einem verdec
kten Schlenzer
ins linke
obere Eck
setzte. A uch
das 2:0 (16.)
fiel in
Überzahl,
allerdings
warteten die
Gastgeber da
gar nicht, bis
sie in die
Powerplay-Formation
kamen.
Hanemann
schickte
Geuß
einfach mit
der Scheibe
zentral ins
Drittel, als
der auf keine
Gegenwehr
stieß,
schloss er aus
dem Handgelenk
trocken ab.
©Bilder
vom Spiel auf
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19.12.2011
Das
ist
gigantisch!
von Christoph
Kruse /
Kreisbote
Die
Riverkings
haben am
Sonntag ihr
erstes
Punktspiel
überhaupt
vor heimischer
Kulisse
verloren: Mit
3:4 (1:1, 0:1,
2:2) unterlag
der HC
Landsberg nach
einer
spannenden und
hochklassigen
Partie dem EV
Pfronten.
Spektakulär
war auch das
Faninteresse:
Über 700
Zuschauer
wollten das
Spitzenspiel
der
Eishockey-Landesliga
Süd/West
sehen.
Phasenweise
erinnerte das,
was beide
Teams vor der
Rekordkulisse
ablieferten,
allerdings
nicht an
Landesliga-Eishockey.
„Das Spiel
kann auch in
der Bayernliga
stattfinden“,
meinte
HCL-Kapitän
Markus
Haschka, der
trotz Grippe
durchhielt.
Landsberg
zeigte seine
beste
Saisonleistung,
die
Allgäuer
wiederum
ließen
über die
gesamte
Spielzeit
nicht locker
und stellten
sich als
bisher
stärkster
Gegner in der
Landsberger
Eishalle vor.
Druck kam
allerdings
erst einmal
von den
Riverkings.
Nach 24
Sekunden hatte
Roland
Hanemann die
erste Chance,
nach 55
Sekunden gab
es die erste
Strafe gegen
Pfronten, nach
128 Sekunden
klingelte es
zum ersten M  al
im Tor der
Allgäuer,
nachdem
Geuß von
Ville
Dollhofer
wunderschön
vor dem
Gehäuse
freigespielt
worden war.
Die Gäste
zeigten sich
allerdings
über die
ganze Partie
vom massiven
Druck, den der
HCL
ausübte,
wenig
beeindruckt.
Zum einen
hatte
Pfrontens
Torhüter
Weißenberger
(wie auch sein
Gegenüber
Falkenberger)
einen Sahnetag
erwischt, zum
anderen
schaffte es
der EVP immer
wieder, sich
zu befreien
und
phasenweise
die Partie zu
bestimmen. So
fiel auch das
1:1 (10.), als
die
Allgäuer
über drei
Minuten
dominiert
hatten.
Danach hatten
die Riverkings
aber wieder
deutlich mehr
vom Spiel. Die
erneute
Führung
blieb in der
20. Minute nur
aus, weil
Endres vor dem
leeren Tor auf
der falschen
Schlägerseite
angespielt
wurde. Nach 29
Minuten hatten
binnen
Sekunden
Simmler
(zweimal) und
Ville
Dollhofer
glasklare
Einschussgelegenheiten
–
Weißenberger
rettete
dreimal
spektakulär.
Nach einer
schönen
Kombination
visierte Augst
dann noch die
Latte an
(32.). Wer
gedacht hatte,
dass das Pech
für
diesen Abend
damit
ausgeschöpft
war, sah sich
eines besseren
belehrt, als
Weixler – er
war neben
Jason
Schneider
auffälligster
Pfrontener –
das Tor
umkurvte und
die Scheibe
von einem
Landsberger
Schlittschuh
ins kurze Eck
zum 1:2
prallte.
|
|
12.12.2011
Taktisch
gut zum
nächsten
Sieg
von Christoph
Kruse /
Kreisbote
In der
Eishockey-Landesliga
Süd/West
geht es
weiterhin eng
zu, da machte
auch das
Auswärtsspiel
der Riverkings
am Wochenende
keine
Ausnahme. Mit
4:3 (2:0, 0:1,
2:2) setzten
sich der HC
Landsberg nach
einer hart
umkämpften
Partie zum
Schluss in Bad
Aibling durch.
Die
Lechstädter
mussten die
Reise ohne
Hess,
Heringer,
Spring und
Wedl antreten,
konnten
dafür 
aber vor den
Toren
Rosenheims
einen
Neuzugang in
der
Verteidigung
aufbieten: Max
Holzmann, Sohn
des
Füssener
Trainers und
Ex-Nationalspielers
Georg
Holzmann. Der
26-Jährige
war zuletzt in
der Bayernliga
in Erding
aktiv. Dort
spielte er –
wie jetzt in
Bad Aibling –
eine solide
Rolle in der
Defensive;
allerdings ist
Holzmann immer
auch für
ein paar
Strafminuten
gut. Wie oft
er
künftig
für die
Riverkings
antreten kann,
wird sich
zeigen. Als
Lehrer in
Miesbach mit
Wohnsitz in
München
und Co-Trainer
der
U18-Frauen-Nationalmannschaft
dürfte
Holzmann auch
anderweitig
gut
beschäftigt
sein.
In Bad Aibling
fiel sein
Einstand beim
HCL jedenfalls
gleich
schmerzhaft
aus. Holzmann
bekam einen
Schläger
ins Gesicht
und musste
genäht
werden. Die an
diesem Tag
schwachen
Schiedsrichter
hielten das
allerdings
ebenso wenig
für
strafwürdig
wie zwei
ähnliche
Aktionen,
davon eine,
die nach
Meinung von
Kapitän
Markus Haschka
die Partie
vorzeitig in
ruhigeres
Gewässer
hätte
bringen
können:
„In der Szene
war Basti
Simmler auf
dem Weg zum
Tor praktisch
durch und
kriegt wieder
den
Schläger
ins Gesicht.
|
|
05.12.2011
Nach
dem Rekord die
Niederlage
von Christoph
Kruse /
Kreisbote
Dass
es die
Riverkings
irgendwann
erwischen
würde,
war klar –
dass sie die
erste
Saisonniederlage
ausgerechnet
in Trostberg
kassieren
würden,
nicht. Mit 6:8
(1:0, 1:5,
4:3) unterlag
man beim
Tabellenzwölften,
wobei man
zwischenzeitlich
die Ordnung
verlor. Am
Freitag hatte
der HCL gegen
den EV Bad
Wörishofen
nach einem
Kraftakt im
letzten
Drittel vor
501 Zuschauern
(erneuter
Zuschauerrekord)
noch mit 4:2
(0:0, 2:2,
2:0) die
Oberhand
behalten.
Die
Reise ins Land
zwischen
Wasserburg und
Salzburg stand
am Sonntag von
Anfang an
unter keinem
guten Stern.
Möhle,
Guggenmos und
Spring fehlten
aus
unterschiedlichen
Gründen
schon vor der
Partie, von
den Junioren
stand nur Weis
zur
Verfügung.
Beim Einlaufen
verletzte sich
dann auch noch
Endres am
Oberschenkel
und musste
passen.
Verteidiger
Florian
Knöferl
war ebenfalls
nicht dabei,
er klagte kurz
vor der
Abfahrt
über
heftige
Brustschmerzen
und
Atembeschwerden
und verbrachte
den Abend
nicht im
Trostberger
Freiluftstadion,
sondern im
Landsberger
Krankenhaus.
 Seine
verbliebenen
Mannschaftskollegen
(nur noch 14
Feldspieler)
legten bei den
Chiefs zwar
das 1:0 durch
Augst vor und
hatten bei
vier
Alleingängen
die
Möglichkeit,
das Ergebnis
nach oben zu
schrauben,
gingen danach
aber nicht
mehr mit dem
nötigen
Ernst zur
Sache.
„Offenbar hat
bei einigen
Spielern nach
den Erfolgen
die ernsthafte
Einstellung
zum Gegner
gefehlt“,
meinte
HCL-Vorstandsmitglied
Olaf
Benirschke.
Dementsprechend
rappelte es im
zweiten
Drittel ein
ums andere Mal
hinter Michael
Falkenberger.
Erneut Augst
brachte die
Riverkings
zwar auf 2:4
heran, doch
nach einer
Doppelstrafe
gegen Hanemann
und einem
anschließenden
Wechselfehler
(der HCL stand
nur zu dritt
auf dem Eis)
erhöhten
die Gastgeber
auf 2:5 – und
es kam noch
schlimmer. Im
Schlussabschnitt
machten die
Riverkings
weiter
haarsträubende
Fehler im
eigenen
Drittel und
waren schnell
2:7 hinten. In
dieser Phase
konnten sie
sich bei
Keeper
Falkenberger
bedanken, dass
der
Rückstand
nicht noch
deutlich
höher
ausfiel. Die
Aufholjagd
folgte dann
viel zu
spät,
erst in den
letzten vier
Minuten kam
man noch von
3:8 auf 6:8
heran.
Wachgerüttelt
Am Freitag
hatte man das
Ruder vor
erneut gut
gefüllten
Rängen
dagegen noch
herumreiße  n
können.
Zwar gab es
auch gegen Bad
Wörishofen
zur Spielmitte
sowohl im
Defensivverhalten
als auch im
Spielaufbau
immer wieder
Schwierigkeiten,
der Gegner
wurde danach
allerdings
auch nur bei
seinen wenigen
Kontermöglichkeiten
gefährlich.
Die angesichts
der
zahlreichen
Landsberger
Chancen
verdiente
zweimalige
Führung
hatte jeweils
nicht lange
gehalten: Dem
Abstauber-Tor
durch
Geuß zum
1:0 (23.)
folgte genauso
schnell der
Ausgleich wie
dem 2:1 durch
Klemm (32.),
als
Wörishofens
Goalie Nick
nach einem
Schuss von
Speckamp die
Hand nicht
rechtzeitig
auf die
Scheibe
gebracht
hatte.
Als angesichts
des
zerfahrenen
Spielverlaufs
schon viel auf
ein
Unentschieden
hinzudeuten
schien,
rüttelte
ausgerechnet
das
Schiedsrichterpaar
die Riverkings
acht Minuten
vor dem Ende
wach. Bastian
Simmler wurde
nach einem
harmlosen
Zweikampf auf
die Strafbank
geschickt und
regte sich
darüber
derart auf,
dass er mit
weiteren zehn
Minuten
Disziplinarstrafe
zum Duschen
gehen konnte.
Das stachelte
die Gastgeber
offensichtlich
an, auch die
Kulisse wurde
nun richtig
laut. Kaum war
die Unterzahl
überstanden,
traf
Kapitän
Markus Haschka
von der blauen
Linie zum 3:2
(54.), nur 16
Sekunden
später
ließ
sich Roland
Hanemann
über
rechts nicht
aufhalten und
schloss
trocken mit
einem
Flachschuss
zum
4:2-Endstand
ab.
Den
überraschenden
Rückschlag
in Trostberg
können
die
Landsberger am
kommenden
Sonntag (18.45
Uhr) beim
Auswärtsspiel
in Bad Aibling
wettmachen.
Danach warten
zwei echte
Knüller
in eigener
Halle: Am
Sonntag, 18.
Dezember, (17
Uhr) kommt
Tabellenführer
Pfronten, am
Freitag, 23.
Dezember (20
Uhr), dann der
ESC Kempten,
der bislang
nur zwei
Punkte
abgegeben hat,
davon einen im
Hinspiel gegen
den HCL (5:5).
HC Landsberg -
EV Bad
Wörishofen
4:2 (0:0, 2:2,
2:0). Tore:
1:0 (23.)
Geuß
(Wedl,
Simmler), 1:1
Vacca
(Hirschbolz),
2:1 (32.)
Klemm
(Speckamp),
2:2 (34.)
Sirch
(Mössmer),
3:2 (55.)
Haschka
(Geuß
/+1), 4:2
(56.) Hanemann
(Wedl).
Zuschauer:
501. Strafen:
Landsberg 6 +
10 für
Simmler, Bad
Wörishofen
4.
TSV Trostberg
- HC Landsberg
8:6 (0:1, 5:1,
3:4). Tore
Landsberg:
Augst (4),
Geuß,
Hanemann.
Zuschauer:
266. Strafen:
Trostberg 10,
Landsberg 16
Minuten.
Kein
Beinbruch
Landsberg –
Ärgerlich,
aber kein
Beinbruch! So
ordnet
Riverkings-Kapitän
Markus Haschka
die Niederlage
in Trostberg
ein. „Lieber
dort verlieren
als gegen ein
Team aus
unserem
direkten
Tabellenumfeld“,
meint er.
„Denen helfen
die zwei
Punkte im
Vergleich zu
uns nicht
viel, uns
schaden sie
nicht so
sehr.“ Dem HCL
kam zudem
zugute, dass
am Sonntag
auch Pfronten
Federn lassen
musste. Der
Tabellenführer
unterlag
Holzkirchen
überraschend
deutlich mit
3:7.
Die
Landsberger
Niederlage in
Trostberg war
allerdings
komplett
überflüssig.
„Wir waren
natürlich
dezimiert,
Thomas Zeck
und ich
mussten in de  r
Verteidigung
Doppelschichten
fahren, aber
trotzdem
hätten
wir eigentlich
früh hoch
führen
müssen“,
so Haschka
angesichts
zahlreicher
Chancen im
ersten
Drittel.
Danach ging
der Schuss
aber deutlich
nach hinten
los. „Da haben
wir richtig
schlecht
gespielt, da
gibt's gar
nichts zu
diskutieren.
Wir wollten
nur schön
spielen und
Tore
schießen
und sind
überhaupt
nicht mehr
zurückgekommen.“
Bei dem
Bemühen,
den
Rückstand
aufzuholen,
ließen
dann etliche
HCL-Spieler im
Offensivschwung
endgültig
jede
Defensivarbeit
vermissen.
„Fünf
Minuten vor
Schluss sind
wir dann
plötzlich
kompakt
gestanden und
haben
einfaches
Eishockey
gespielt, da
sind auch die
Tore für
uns gefallen.
Das war bei
dem Spielstand
natürlich
viel zu
spät.“
Dennoch ist
sich der
34-Jährige
sicher, dass
man sich nach
den bisher
gezeigten
Leistungen
unter den
ersten vier
Teams der
Landesliga
etablieren
kann.
„Geretsried
als
Fünfter
hat schon
zwölf
Minuspunkte,
ich hoffe
nicht, dass
wir noch auf
so viele
kommen.“ Nach
der ersten
Niederlage ist
man allerdings
vorläufig
auf Rang drei
der Landesliga
Südwest
hinter den ESC
Kempten
abgerutscht.
Mit den
Allgäuern
hat der HCL
ohnehin noch
eine Rechnung
offen. „Da
haben wir
damals 4:1
geführt
und dann
gerade noch
einen Punkt
mitgenommen“,
so Haschka,
„allerdings
haben uns
damals auch
viele wichtige
Spieler
gefehlt, ich
freue mich
schon aufs
Rückspiel.“
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28.11.2011
Riverkings
sonnen sich
auf Platz 2
von Christoph
Kruse /
Kreisbote
Nach dem
überraschend
klaren
11:1-Erfolg
(6:0, 1:0,
4:1) beim
Augsburger EV
haben Spieler,
Fans und
Verantwortliche
des HC
Landsberg an
der
Eishockey-Landesliga
weiter richtig
Freude. „In
Augsburg macht
so ein
Ergebnis dann
natürlich
gleich noch
mehr
Spaß“,
räumte
Co-Trainer
Christoph
Hicks nach dem
Kantersieg
lechabwärts
ein. In den
nächsten
Wochen warten
auf die weiter
ungeschlagenen
Riverkings
jetzt aber
große
Aufgaben.
Die
zahlreichen
mitgereisten
Landsberger
durften im
Curt-Frenzel-Stadion
früh
feiern. Schon
nach einer
Minute
spielten sich
Augst und Hess
die Scheibe
zweimal vor
dem Tor zu –
1:0. Eine
Minute
später
erkämpfte
sich Klemm den
Puck,
Geuß  setzte
ihn links oben
in den Winkel
– 2:0. Es ging
in diesem
Tempo weiter.
Hanemann
narrte alle
mit einem
überraschenden
Zug vors Tor
(7.), Augst
spielte mit
der
AEV-Defensive
Katz und Maus
(8.), Stefan
Kerber, Augst
und Hess
spielten das
Tor zweimal
praktisch leer
(15./17.).
Damit
hieß es
nach dem
ersten Drittel
6:0 für
die
Riverkings.
Dass die
Freude
darüber
nicht
ungetrübt
blieb, hatte
zwei
Gründe.
Zum einen
holte sich
HCL-Top-Stürmer
Christian
Augst mit
Pausenpfiff
eine
Spieldauer-Strafe
wegen „Hohen
Stocks mit
Verletzung“
ab. Von
„lächerliche
Strafe“ bis
„Dummheit von
Augst“
reichten die
Einschätzungen
quer durch die
Lager.
Co-Trainer
Christoph
Hicks gab sich
salomonisch:
„Ich
hätt's
nicht
gepfiffen,
aber da nach
der Regel
jeder Spieler
für
seinen
Schläger
verantwortlich
ist, kann man
nichts sagen.“
Die Riverkings
mussten im
zweiten
Drittel aber
nicht nur ohne
Augst, sondern
auch ohne
klare Linie
auskommen. Man
rannte sich
mit
Einzelaktionen
in der
Defensive der
Schwaben fest.
Hicks: „Da
haben wir das
Zusammenspiel
und die
Laufbereitschaft
vermissen
lassen. Leider
ist bei uns
immer wieder
so ein Drittel
dabei, aber
immerhin haben
wir zum
Schluss
durchgezogen.“
Im
Mitteldrittel
reichte es
gegen
überforderte
Augsburger zum
7:0 durch
Michael
Kerber,
später
staubten Pepe
Klemm zum 8:0
und Alexander
Endres zum 9:0
(volley) ab.
Als der AEV
nichts mehr
entgegenzusetzen
hatte, konnte
Hess locker
auf 10:0
stellen, Weis
erzielte mit
einer
Einzelleistung
den letzten
Treffer.
Dass Vasili
Sharapa
zwischendurch
in Unterzahl
Michael
Falkenberger
den Shut-out
verdorben h  atte,
tat da ebenso
nichts mehr
zur Sache wie
die Tatsache,
dass der
Landsberger
Keeper ohne
seine Maske
losgefahren
war.
HCL-Nachwuchs-Chef
Karl-Heinz
Zotzmann
brachte das
Ausrüstungsteil
pünktlich
zum
Spielbeginn
nach Augsburg.
Falkenberger
wird wohl eine
Spende an die
Mannschaftskasse
leisten und
die Riverkings
sonnen sich
weiter auf
Platz 2 der
Landesliga
Süd/West.
„Das haben wir
so nicht
erwartet“,
meint Hicks,
„aber wir
können
verstärkt
auf
Junioren-Spieler
zurückgreifen
und wir
mussten noch
nie mit
weniger als 16
Spielern
antreten. Dazu
profitieren
wir von
unserer
starken
Trainingsbeteiligung.“
"Heißer
Tanz"
Beim
Derby am
kommenden
Freitag gegen
Bad
Wörishofen
(20 Uhr in
Landsberg)
wird man
allerdings
neben Augst
auch auf die
Junioren
verzichten
müssen,
da diese
zeitgleich ein
Punktspiel
absolvieren.
Ziel sind
dennoch zwei
Punkte, zumal
voraussichtlich
Simmler, Ville
Dollhofer und
Zeck
zurückkehren.
Hicks erwartet
einen
heißen
Tanz mit den
Nachbarn: „Die
haben sich gut
verstärkt
und wir haben
noch eine
Rechnung
offen. In
unserem ersten
Jahr haben wir
in
Wörishofen
knapp
verloren,
daheim nach
4:1-Führung
noch 4:4
gespielt,
dieser Punkt
hat uns den
Aufstieg
gekostet.“ Am
Freitag
könnte
man zudem eine
weitere
Zuschauer-Bestmarke
setzen, aber
Hicks gibt
sich
bescheiden:
„Wenn es wie
bisher mit
jedes Mal
über 400
Fans
weitergeht,
sind wir mehr
als zufrieden.
Das
schlägt
alle unsere
Erwartungen.“
Zwei weitere
Highlights
für die
Fans der
Riverkings
folgen noch
vor
Weihnachten:
Nach den
Auswärtsspielen
in Trostberg
und Bad
Aibling
stellen sich
zwei bislang
dominierende
Teams in
Landsberg vor:
Am Sonntag,
18. Dezember
(17 Uhr),
kommt der
bisherige
Tabellenführer
Pfronten zum
HCL, am
Freitag, 23.
Dezember (20
Uhr), hat man
Kempten zu
Gast – neben
den Riverkings
das einzig
ungeschlagene
Team der Liga.
Augsburger EV
- HC Landsberg
1:11 (0:6,
0:1, 1:4). -
Tore: 0:1 (2.)
Hess (Augst,
Heringer), 0:2
(3.)
Geuß
(Klemm), 0:3
(7.) Hanemann
(Endres,
Guggenmos),
0:4 (8.) Augst
(S. Kerber,
Weis), 0:5
(15.) Hess (S.
Kerber,
Augst), 0:6
(17.) Augst
(Hess, S.
Kerber), 0:7
(29.) M.
Kerber
(Geuß),
0:8 (42.)
Klemm (Hess),
0:9 (49.)
Endres
(Guggenmos),
0:10 (50.)
Hess (Klemm,
S. Kerber),
1:10 (56.)
Sharapa (-1),
1:11 (60.)
Weis. -
Strafen:
Augsburg 10
Minuten + 10
(Weil),
Landsberg 6
Minuten + 5 +
20 (Augst). -
Zuschauer:
169.
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21.11.2011
Hochzufrieden
nach
verdientem
Sieg – HCL
schlägt
Trostberg
von Christoph
Kruse /
Kreisbote
Christian
Augst
versuchte
alles, fuhr
sogar extra
lange Wechsel,
doch es half
alles nichts.
Selbst drei
Alleingänge
brachte der
HCL-Topscorer
im Spiel gegen
den TSV
Trostberg
nicht im
Gehäuse
unter. Das
schöne
für die
Riverkings
derzeit:
Trifft er
einmal nicht,
treffen eben
andere. Mit
8:2 (5:0, 2:1,
1:1) schickte
man die Chiefs
vor 451
Zuschauern
nach Hause und
ließ
dabei noch
jede Menge
guter
Gelegenheiten
liegen.
Erfolgreichste
Punktesammler
waren diesmal
Roland
Hanemann (1
Tor/4 Assists)
und Andreas
Guggenmos
(1/3).
"Wir hatten ja
nicht Chancen
für zwei
Spiele,
sondern
für
drei", befand
Kapitän
Markus
Haschka, der
auch mit dem  Spielverlauf
nicht ganz
zufrieden war.
"Im ersten
Drittel haben
wir richtig
gut gespielt,
danach hatten
wir
offensichtlich
schon wieder
vorzeitig
gewonnen und
haben das
nicht mehr
voll
durchgezogen.
Sonst kann
dieses Spiel
auch 15:2
ausgehen."
Dass dem nicht
so war, lag
aber auch an
Georg
Hirschvogl im
Tor der
Trostberger.
Er war trotz
der klaren
Niederlage
deren bester
Mann. Mehrfach
entschärfte
er
spektakulär
Alleingänge
der Riverkings
mit Fang- oder
Stockhand, bei
den Treffern
war er meist
chancenlos.
Dabei waren es
die
Gäste,
die
spektakulär
losgelegt
hatten. Schon
nach 40
Sekunden zog
Martin
Hagenmeister,
neben
Hirschvogl
auffälligster
Trostberger,
über
rechts ins
Drittel und
setzte seinen
Schuss an die
Latte hinter
Michael
Falkenberger.
Das war es
dann aber auch
schon mit der
Herrlichkeit
beim TSV.
Andreas
Guggenmos
verfehlte
zunächst
noch das leere
Tor (4.),
setzte dann
aber einen
Handgelenksschuss
zum 1:0 in den
rechten
Winkel. Nur 13
Sekunden
später
lief Bastian
Simmler
über
rechts allen
davon - 2:0.
Auch die
Treffer Nummer
3 und 4 gab es
im Doppelpack:
Roland
Hanemann
fälschte
einen Schuss
von Heringer
unhaltbar ab,
Weis traf per
Schlenzer
(jeweils 12.).
Als Simmler
noch vor der
ersten Pause
nach feiner
Vorarbeit von
Guggenmos auf
5:0
erhöhte,
war die Partie
entschieden.
Dass
die Riverkings
danach
geradezu
fahrlässig
mit ihren
Chancen
umgingen,
rächte
sich nicht  mehr,
der klare und
verdiente Sieg
geriet nie in
Gefahrt. "Mit
diesem Start
sind wir
natürlich
hochzufrieden",
so Haschka,
der sich nicht
nur über
Tabellenplatz
zwei (Pfronten
hat allerdings
schon drei
Spiele mehr),
sondern auch
über den
stetig
wachsenden
Zuschauerzuspruch
freut. Diesmal
stellte man
mit 451
Besuchern
wieder einen
Vereinsrekord
auf. Haschka:
"Der absolute
Hammer, nicht
einmal hinter
vorgehaltener
Hand
hätten
wir so etwas
zu hoffen
gewagt. Es
macht
natürlich
Riesen-Spaß,
vor so einer
positiven
Kulisse zu
spielen."
Mit einem
derartigen
Zuschauerzuspruch
ist am
kommenden
Wochenende
nicht zu
rechnen, wenn
die Riverkings
am Samstag um
19:45 Uhr im
Curt-Frenzel-Stadion
gegen den
Augsburger EV
antreten.
Sportlich
könnte
die Geschichte
aber durchaus
reizvoll
werden. "Vor
zwei Wochen
hätte ich
noch gesagt,
das wird eine
klare Sache
für uns,
aber
inzwischen
sieht das ein
bisschen
anders aus",
meint Haschka
angesichts
zuletzt
respektabler
Ergebnisse der
Augsburger.
Viel
dürfte
davon
abhängen,
ob die
Bundesliga-Junioren
auf seiten des
AEV
mitspielen.
Das Ziel ist
dennoch klar:
"Wir wollen
und werden da
auch
gewinnen", so
der
Kapitän.
Die
Fans der
Riverkings
dürfen
sich danach
schon auf ein
weiteres
Highlight
freuen. Am
Freitag, 2.
Dezember (20
Uhr) kommt der
EV Bad
Wörishofen
nach
Landsberg. Mit
den
Kneippstädtern,
die
erwartungsgemäß
ebenfalls in
der
Spitzengruppe
der Landesliga
liegen,
lieferte man
sich schon in
der
Bezirksliga
hoch
emotionale
Derbys.
HC Landsberg -
TSV Trostberg
8:2 (5:0, 2:1,
1:1). 1:0 (8.)
Guggenmos
(Heringer),
2:0 (9.)
Simmler
(Guggenmos,
Hanemann), 3:0
(12.) Hanemann
(Heringer),
4:0 (12.) Weis
(Guggenmos,
Hanemann), 5:0
(20.) Simmler
(Guggenmos,
Hanemann), 5:1
(21.)
Hagenmeister
(Feldner,
Wehle), 6:1
(25.) V.
Dollhofer
(Hess), 7:1
(40.) Simmler
(Hanemann),
7:2 (47.)
Wehle
(Hagenmeister),
8:2 (56.)
Klemm (V.
Dollhofer). -
Zuschauer:
451. -
Strafen:
Landsberg 10,
Trostberg 8
Minuten.
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14.11.2011
Riverkings holen Auswärtspunkt
Einen weiteren
Landesligazähler
kann der HC
Landsberg auf
seinem Konto
verbuchen: Mit
einem
leistungsgerechten
3:3-Unentschieden
in Bad
Tölz
teilten sich
zwei
spielstarke
Teams die
Punkte nach
einer mit
Spannung
geladenem
Landesliga-Partie.
Der HC
Landsberg
steht nun
ungeschlagen
mit 10:2
Punkten aus
den ersten
sechs Spielen
an zweiter
Stelle hinter
Spitzenreiter
und
Bayernligaabsteiger
EV Pfronten (8
Spiele, 11:5
Punkte).
Schon
in den ersten
Minuten war
klar, dass
sich beide
Teams auf
Augenhöhe
begegnen. Die
1b des EC Bad
Tölz war
aufgrund 
des
spielfreien
Oberliga- und
DNL-Wochenendes
um
entsprechende
Spieler
verstärkt
worden. Bei
den Riverkings
fehlten
dagegen einige
Leistungsträger.
Für
Trainer Topi
Dollhofer war
dies jedoch
kein Grund,
nicht
zuversichtlich
in die Partie
mit den jungen
und
laufstarken
Tölzern
zu gehen, denn
bis dato war
auf den
gesamten Kader
sowie die
Juniorenspieler
immer Verlass.
Und so
begannen die
Teams die
ersten Minuten
der Partie mit
beiderseitigem
Abtasten.
Torchancen war
folglich
Mangelware und
erst nach
einigen
Minuten waren
es dann die
Riverkings,
die sich aus
der Deckung
wagten, und
die Schlagzahl
erhöhten.
Der Druck auf
die Hausherren
nahm nun
schließlich
zu, allerdings
blieben gute
Landsberger
Chancen
zunächst
ungenutzt.
Erst Stefan
Kerber
belohnte seine
Riverkings in
der 11. Minute
Spielminute.
Zuvor war
Christian
Augst durch
die
Tölzer
Abwehr
gebrochen und
bediente
Kerber so
genau, dass
dieser nur
noch
einschieben
musste.
Tölz
begann nun,
sich zu wehren
und nahm das
Landsberger
Gehäuse
nun intensiver
in Beschuss.
Doch der
nächste
Jubel fand
wieder im
Landsberger
Lager statt.
Stefan Kerber
schoss zum
verdienten 2:0
für die
Riverkings
ein. Erneut
Christi  an
Augst und
Ville
Dollhofer
verdiente sich
dabei die
Lorbeeren als
Vorbereiter in
der 14.
Minute. Doch
statt den
Vorsprung in
die
Drittelpause
zu nehmen,
ließen
sich die
Riverkings in
der 18.
Spielminute
mit einem
Konter
überrumpeln
und mussten
den
Anschlusstreffer
hinnehmen.
Unbeeindruckt
setzten die
HCL-Cracks
ihre
Marschroute
allerdings
weiter fort
und zwangen
den
Tölzer
Torhüter
zu zahlreichen
Arbeitsnachweisen.
Urplötzlich
fiel dann aber
in der 23.
Minute der
Ausgleich. Ein
Schlagschuss
prallte in
unvorhersehbarer
Richtung
wieder von der
Bande ab und
stiftete
Verwirrung in
der
Landsberger
Abwehr. Die
Tölzer
Offensive
erfasste die
Situation
einen Tick
schneller und
traf nach zwei
klugen
Pässen
zum 2:2. Bad
Tölz
witterte nun
Morgenluft und
drängte
auf die
erstmalige
Führung.
Doch die
Riverkings
standen nun
wieder
souverän
ihren Mann und
gestalteten
das Spiel nun
taktisch
geschickt aus
der Defensive,
wodurch sich
gute
Kontermöglichkeiten
ergaben. Eine
davon nutzte
Daniel
Möhle in
der
32.Spielminute,
als der
schlitzohrig
aus seiner
Position
hinter dem
Tölzer
Tor einem
Tölzer
Spieler derart
an den
Schlittschuh
schoss, dass
dieser in
Billiard-Manier
den Puck ins
eigene Tor
abfälschte.
Zuvor hatte
Crispin
Heringer den
Torschützen
geschickt
freigespielt.
Die
Tölzer
gaben sich
durch diesen
Treffer nicht
geschlagen und
drückten
weiter, aber
Landsberg war
mit seinen
Kontern dem
4:2
näher,
als Tölz
dem Ausgleich.
Kurz vor
Drittelende
waren es
allerdings die
Hausherren,
die dieses mal
die Riverkings
auskonterten:
3:3 in der 40.
Minute. Im
letzten
Drittel
suchten dann
beide Teams
die
Entscheidung,
doch
HCL-Goalie
Michael
Falkenberger
sowie sein
Gegenüber
vereitelten
jeweils gute
Chancen und
verdienten
sich
Szenenapplaus.
Am kommenden
Freitag wollen
die Riverkings
weitere Punkte
einsammeln. Um
20 Uhr sind
die Trostberg
Chiefs in der
Landsberger
Eishalle zu
Gast.
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07.11.2011
Riverkings weiter ungeschlagen
Auf ein
erfolgreiches
Wochenende
seiner Jungs
kann das
Trainergespann
Topi Dollhofer
und Christoph
Hicks
zurückblicken.
Am vergangenen
Freitag wurde
der ESV Burgau
vor über
420 zahlenden
Zuschauern mit
einer
13:5-Packung
wieder nach
Hause
geschickt, und
am Sonntag
nahm der HCL
aus Kempten
mit einem
5:5-Unentschieden
einen
Zähler
mit.
Gegen
Burgau hatte
es in den
ersten Minuten
noch nicht
nach einem
Landsberger
Tore-Festival
ausgesehen.
Gerade drei
Minuten waren
gespielt, als
die Riverkings
einem
Rückstand
hinterherlaufen
mussten:
Gleich die
erste
Landsberger
Unterzahl
wurde
bestraft, doch
unbeeindruckt
setzten die
Riverkings
ihre
Offensivbemühungen
fort und
wurden auch
nur zwei
Minuten
später
dafür
belohnt:
Michael Hess
hämmerte
den Puck auf
Vorlage von
Christian
Augst und
Alexander Ott
zum
1:1-Ausgleich
in die
Maschen. Ville
Dollhofer und
abermals
Michael Hess
erhöhten
bis zur
zwölften
Minute auf
3:1, ehe die
Gäste
einen ihrer
gefährlichen
Konter zum 3:2
abschließen
konnten.
Christian
Augst
korrigierte
flux wieder
auf 4:2, doch
die
Konterspezialisten
aus Burgau
kamen in der
16. Minute
wieder auf 4:3
heran.
Nach der Pause
mußten
die Riverkings
zunächst
sogar den
4:4-Ausgleich
hinnehmen und
die Miene von
Coach Topi
Dollhofer
verfin  sterte
sich zusehens.
Einige klare
Ansagen
später
legten die
HCL-Cracks
aber dann erst
richtig los.
Der
Juniorenspieler
Stefan Kerber
hämmerte
den Puck aus
spitzestem
Winkel
zwischen die
Schoner des
Gästekeepers
und von dort
fand das
Spielgerät
den Weg
über die
Linie. Roland
Hanemann
erhöhte
nur zwei
Minuten
später
auf Paß
von Alexander
Endress zum
6:4. Ville
Dollhofer und
Michael Kerber
stellten mit
ihren
sehenswert
herausgespielten
Treffern den
8:4-Pausenstand
her. Zwei
weitere
Treffer vom
stark
aufspielenden
Stefan Kerber
brachten die
Landsberger
Treffer neun
und zehn, und
Michel Hess
doppelte in
der 45. und
der 48. Minute
zum Dutzend.
Das 12:5 der
Gäste nur
eine Minute
später
schien dann
keine
Aufregung mehr
in die mit
über 400
Zuschauern
erneut gut
gefüllte
Landsberger
Eissporthalle
zu bringen.
Andreas
Guggenmos war
des
vorbehalten,
den 13.
Treffer
für die
Riverkings zu
markieren.
Zusammen mit
Peter Klemm
und Bastian
Simmler
spielte er die
Gästeabwehr
schwindelig,
bevor er den
Puck im
Gästetor
gekonnt
unterbrachte
und die
Eissporthalle
nochmals in
Jubelstimmung
versetzte.
Eine Aufgabe
ganz anderer
Art hatten die
Riverkings
dann am
vergangenen
Sonntag vor
der Brust.
Es galt, bei
den
spielstarken
Kempten Sharks
zu bestehen,
um auch im
fünften
Spiel
ungeschlagen
zu bleiben.
Dort begann
der HCL stark
und ging in
der sechsten
Minute mit 1:0
durch Peter
Klemm in
Führung.
Bastian
Simmler gab
hier den
entscheidenden
Paß.
Doch die
Freude
währte
nur kurz und
es klingelte
noch in der
selben
Spielminute
nun auch im
Landsberger
Gehäuse.
In dieser
Phase brachten
zahlreiche
Strafzeiten
die Riverkings
etwas aus dem
Konzept, denn
die fanden
sich nun
verstärkt
in der
Defensive
wieder, und
Michael
Falkenberger
im Landsberger
Tor durfte
zahlreiche
Arbeitsnachweise
erbringen. In
der 13. Minute
war es dann
ebenfalls eine
Landsberger
Unterzahl, die
für
Bewegung auf
der Toranzeige
sorgte.
Allerdings
jubelten die
Riverkings.
Die
bewährte
Kombination
Klemm/Simmler
schlug wieder
zu. Allerdings
war es
diesesmal
Simmler, der
den Puck nach
einem
trockenem
Konter
über die
Linie schob.
Mit diesem 2:1
für den
HCL ging es
dann ins
zweite
Drittel, und
das hatte es
in sich.
Zunächst 
strampelten
sich die
Landsberger
von ihrer
defensiven
Rolle frei und
nahmen nun
selbst das
Heft in die
Hand. Mit
Erfolg:
Michael
Falkenberger
fing einen
Befreiungsschlag
ab und passte
den Puck
gedankenschnell
auf Alexander
Wedl, welcher
mit einem
klugen Zuspiel
in den Raum
Christian
Augst auf
einen
Alleingang auf
das Kemptener
Tor schickte.
3:1 in der 24.
Minute.
Bastian
Simmler
stellte nach
einem offenen
Schlagabtausch
beider
Mannschaften
in der 36.
Minute sogar
auf 4:1.
Ferdinand
Speckamp und
Peter Klemm
kombinierten
zuvor den
Torschützen
gekonnt frei.
Doch Kempten
gab sich noch
lange nicht
geschlagen,
und vom gleich
Bully weg
tankten sich
die Hausherren
zielstrebig
vor das
Landsberger
Tor und
ließen
Falkenberger
keine Chance.
Nur knapp eine
Minute
später
fiel gar das
4:3 auf die
selbe Weise.
Die Riverkings
besonnen sich
in der Folge
darauf, mit
couragierter
Abwehrarbeit
den Vorsprung
in die Kabine
zu retten.
Dort holten
sie sich die
nötige
Luft für
das letzte
Drittel und
eröffneten
entschlossen
den dritten
Spielabschnitt.
Der Lohn
für das
verstärkte
Offensivspiel
waren
zahlreiche
Landsberger
Chancen, die
jedoch
allesamt
ungenutzt
blieben. Einer
altbekannten
Regel
gemäß
fiel dann auch
der
4:4-Ausgleich
für
Kempten in der
47. Minute.
Nun war es ein
Spiel auf des
Messers
schneide.
Beide Teams
gingen volles
Risiko und
suchten
jeweils die
Entscheidung.
Und als nach
vielen Chancen
hüben wie
drüben
die Kempten
Sharks zum
ersten Mal in
diesem Spiel
in
Führung
gingen,
schwante den
zahlreichen
Landsberger
Fans nichst
Gutes. Nur
noch acht
Minuten waren
zu spielen,
und Kempten
schien nicht
gewillt, auch
nur einen
Zähler
abzugeben.
Doch
HCL-Goalie
Michael
Falkenberger
beantwortete
die Kemptener
Angriffswellen
mit
souveränen
Paraden und
hielt seine
Riverkings
zunächst
einmal im
Spiel. Die
drängten
in den letzten
Minuten
intensiv auf
den Ausgleich.
Christian
Augst war es
dann, der mit
seinem Treffer
zum 5:5 in der
58. Minute
einen
Zähler
für die
Riverkings
rettete. Ville
Dollhofer und
Alexander Wedl
verdienten
sich dabei die
Scorerpunkte.
Am kommenden
Sonntag sind
die Riverkings
wieder
auswärts
im Einsatz: Um
20 Uhr tritt
der HCL bei
der 1b des EC
Bad Tölz
an. Am
Freitag, den
18. November
um 20 Uhr ist
der TSV
Trostberg der
Gast beim
nächsten
Heimspiel der
Riverkings in
der
Landsberger
Eissporthalle.
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31.10.2011
HCL gewinnt in Fürstenfeldbruck
Auch
auswärts
können es
die
Riverkings.
Mit einem hart
umkämpften
4:2 Sieg
entführten
die HCL-Cracks
zwei weitere
Zähler in
der Landesliga
aus dem
Freiluftstadion
des
Vorjahressechsten.
Über 100
mitgereiste
Landsberger
HCL-Fans sahen
anfangs die
Riverkings
unter Druck,
denn das erste
Derby in der
Landesligasaison
begannen die
Riverkings in
der Defensive.
Die Abwehr
hielt den
stürmischen
Angri ffen
der Hausherren
zunächst
stand, doch in
der Folge kam
Fürstenfeldbruck
zu immer
besseren
Einschussmöglichkeiten.
Bei Michael
Falkenberger
im Landsberger
Gehäuse
war allerdings
stets
Endstation,
während
seine
Vorderleute
nach den
ersten Minuten
dann vermehrt
gezielte
Konter auf das
Fürstenfeldbrucker
Tor fuhren.
Und einer
dieser Konter
saß: In
der achten
Minute passte
Alexander Ott
aus dem
eigenen
Drittel
überlegt
auf Christian
Geuß,
der wiederum
Bastian
Simmler auf
die Reise ins
Angriffsdrittel
schickte.
Alleine vor
dem
gegnerischen
Keeper zog
Simmler dann
trocken zur
Landsberger
Führung
ab. Dieser
Treffer schien
die
Initialzündung
für die
HCL-Offensive
zu sein, denn
immer mehr
bestimmten nun
die
Lechstädter
das Spiel und
drängten
nun ihrerseits
die Hausherren
in die
Defensive.
Beste Chancen
blieben
allerdings
ungenutzt und
erst in der
16. Minute
wurden die
Riverkings
wieder
belohnt:
Christian
Augst konnte
eine scharfe
Hereingabe von
Ville
Dollhofer zum
2:0-Pausenstand
verwerten.
Das
zweite Drittel
war dann trotz
zahlreicher
Chancen
hüben wie
drüben
nicht relevant
für die
Punktezähler.
Und trotz
eines sich
abzeichnenden
Fürstenfeldbrucker
spielerischen
Übergewichts
ging es nach
vierzig
Minuten
unverändert
mit der
Landsberger
2:0-Führung
in die letzte
Drittelpause.
In dieser
schien
HCL-Trainer
Topi Dollhofer
seinen
Schützlingen
nochmals die
richtigen
Dinge mit in
den letzten
Abschnitt
gegeben zu
haben: Mit
einer
großen
Portion Esprit
gingen die
Riverkings nun
wieder zu
Werke und
nagelten die
EVF-Crusaders
in deren
Drittel fest.
Als Resultat
des
erhöhten
Landsberger
Offensiv-Aufwands
durfte sich
Michael Hess
als
Torschütze
es nun
überfälligen
3:0 feiern
lassen.
Andreas
Guggenmos und
Alexander Ott
spielten Hess
zuvor
überlegt
frei. Alles
klar, dachte
sich nun die
meisten im
offene  n
Rund, doch im
Eishockey kann
es sehr
schnell gehen.
Einer
Landsberger
Strafzeit in
der 49. Minute
folgte flux
die
nächste
und so fiel in
der 50. Minute
der Brucker
Anschlusstreffer
in Landsberger
3:5-Unterzahl.
Und auch die
folgende
4:5-Unterzahl
brachte
für die
Riverkings
nichts Gutes:
Noch in der
selben
Spielminute
konnten die
Hausherren
auf 3:2
verkürzen.
Das brachte
nochmal
Spannung in
die Partie,
denn die
Crusaders
warfen nun
alles nach
vorne, und
Falkenberger
musste sich
mit gewagten
Paraden des
Ausgleichs
erwehren.
Mitten in den
Fürstenfeldbrucker
Offensiv-Wirbel
setzten die
Riverkings
aber immer
wieder wie
schon in den
Anfangsminuten
gefährliche
Konter. Einen
davon konnte
Christian
Augst,
Landsberger
Torschütze
vom Dienst,
zum
erlösenden
4:2
abschliessen.
Erneut war es
Ville
Dollhofer, der
als
Vorbereiter
glänzte.
Am kommenden
Freitag sind
die Riverkings
wieder in
Landsberg zu
sehen. Um 20
Uhr
empfängt
der HC
Landsberg den
ESV Burgau.
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24.10.2011
Große Geldspende der Sparkasse
Landsberg-Dießen
Der
Vorstand des
HC Landsberg
bedankt sich
bei der
Sparkasse
Landsberg-Dießen
für die
großzügige
Spende in
Höhe von
3.000 €.
Oberbürgermeister
Ingo Lehmann
übergab
den
entsprechenden
Scheck beim
ersten
Punktspiel der
Riverkings am
9. September
gegen
Oberstdorf.
Das
Geld wird gut
angelegt,
werden so
Vorstand
Markus
Haschka. Der
Betrag geht
eins zu eins
in den
Nachwuchs.
|
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24.10.2011
Riverkings drehen das Spiel – Zweiter Heimsieg
Spannung
bis zur
letzten
Sekunde. Das
war das Motto
im zweiten
Punktspiel
für den
HCL in der
Landesliga
gegen die dort
etablierten
Gäste aus
Geretsried.
Mit 3:2 holten
sich die
Riverkings vor
erneut
über 400
Zuschauern
zwei weitere
Zähler
aufs
Punktekonto.
Doch auch das
Nachwuchskonto
wurde
gefüllt.
Schon beim
ersten
Heimspiel
gegen
Oberstdorf
überreichte
Oberbürgermeister
Ingo Lehmann
einen
Spendenscheck
der Sparkasse
Landsberg-Dießen
in Höhe
von 3.000 €
Die
ersten Minuten
waren
gespielt, und
Trainer Topi
Dollhofer
musste
zusehen, wie
„seine Jungs“
mehr 
mit
spielerischen,
als mit
kämpferischen
Mitteln
versuchten,
die Abwehr der
Geretsrieder
zu knacken.
Zwar ergaben
sich gute
Einschussmöglichkeiten
für die
Riverkings,
doch die
Gäste
standen
über
weite Strecken
sicher und
konterten
überlegt.
Mit dem
Ergebnis, dass
ein Konter im
ersten Drittel
saß: 0:1
aus
Landsberger
Sicht in der
achten
Spielminute.
Die Riverrats
aus Geretsried
wurden
daraufhin
zunehmend
mutiger und
zwangen
HCL-Goalie
Michael
Falkenberger
vermehrt zu
gewagten
Paraden,
wodurch die
HCL-Cracks
sich auch mit
weiterhin 0:1
in die erste
Drittelpause
retten
konnten.
Aus dieser
kamen die
Riverkings mit
weit mehr
Esprit wieder
hinaus und
warfen zum
spielerischen
Element nun
auch
verstärkt
das
kämpferische
in die
Waagschale,
sodass das
Spiel nun
hauptsächlich
im Drittel der
Gäste
stattfand. Die
Hausherren
bestimmten nun
deutlich das
Spielgeschehen,
doch aus den
vielen
Torchancen
sprang
zunächst
nichts
zählbares
heraus. Erst
in der 35.
Spielminute
durften die
über 420
Zuschauer den
überfälligen
Ausgleich
für die
Riverkings
bejubeln:
Alexander
Endres wurde
von
Kapitän
Markus
Haschka
und Bastian
Simmler nach
einer
sehenswerten
Kombination
auf die Reise
geschickt, und
Endres schoss
den Puck
gewohnt
trocken am
starken
Gästekeeper
vorbei in die
Maschen. Im
zweiten
Drittel wollte
dann aber
trotz
drückender
Überlegenheit
der aus
Landsberger
Sicht ersehnte
Führungstreffer
nicht mehr
fallen. Das
verschoben die
Riverkings in
das letzte
Drittel.
Hier
knüpfte
die
HCL-Offensive
auch genau da
an, wo sie im
zweiten
Drittel
aufgehört
hatte.
Großem
Einsatzwillen
und
erhöhter
Laufbereitschaft
entsprang 40
Sekunden nach
dem
Drittelbully
ein gekonnter
Spielzug mit
Ville
Dolllhofer und
Christian
Augst als
Vorlagengeber.
Michael Hess
vollendete
kaltschnäuzig
und durfte
sich für
das 2:1 in der
41. Minute
feiern lassen.
Zwar gab es in
der Folge noch
weitere gute
Einschussmöglichkeiten
für die
HCL-Angreifer,
doch die
Gäste
nahmen wieder
verstärkt
den Kampf an,
und wollten
die Punkte
auch nicht
kampflos in
Landsberg
lasse  n.
Und so musste
sich
Falkenberger
wieder
vermehrt
scharfer
Schüsse
der
Geretsrieder
erwehren, ehe
er dann in der
53. Minute
beim
2:2-Ausgleich
machtlos war.
Der Ausgang
des Spiels
stand nun auf
des Messers
Schneide.
Beide Teams
hatten ihre
Möglichkeiten:
Landsberg
stürmte
und Gerstsried
konterte
brandgefährlich.
Doch beide
Torhüter
konnten sich
in dieser
Phase
auszeichnen.
Aber auch,
nachdem
abermals
Michael Hess
auf Vorlage
von Christian
Augst und
Roland
Hanemann zur
erneuten
Führung
einschoss,
schien die
Sache alles
andere als
klar im
Landsberger
Eisstadion.
Das 3:2
für die
Riverkings
stand nach 58
Minuten zwar
nun auf der
Anzeigentafel,
doch bis zur
letzten
Sekunde
bleiben die
Gäste aus
Gerstsried
gefährlich,
brachten aber
den Puck nicht
mehr an
Falkenberger
vorbei.
Nachdem die
Rivekings nun
Ihre ersten
beiden Spiele
zuhause
gewinnen
konnten, gilt
es nun
für die
Landsberger
sich
zunächst
auch
auswärts
zu beweisen:
Am Sonntag,
den 30.
Oktober tritt
der HCL um
17:15 in
Fürstenfeldbruck
an. Aber schon
am Freitag,
den 4.
November sind
die Riverkings
dann
wieder
im Landsberger
Eisstadion zu
sehen. Um 20
Uhr
empfängt
der HCL dann
den ESV
Burgau.
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10.10.2011
Riverkings mit Auftaktsieg
Mit
einem 6:4-Sieg
ist der HC
Landsberg
erfolgreich in
seine erste
Landesligasaison
gestartet.
Neuzugang
Christian
Augst
überzeugte
dabei mit
einem
lupenreinen
Hattrick mit
drei
aufeinander
folgenden
Toren im
zweiten
Drittel.
Schon
nach dem ersten
Bully war eines
klar. Oberstdorf
sucht sein Heil
in der Defensive
und setzt auf
Konter.
Entsprechend
liefen die
Riverkings nach
einer kurzen
anfänglichen
Orientierungsphase
Angriff um
Angriff auf das
Gehäuse der
Allgäuer,
doch der
Gästetorhüter
bewies stets
gute
Übersicht.
In der
fünften
Minute war er
allerdings
machtlos, als
Roland Hanemann
sich durch
Abwehr tankte
und den
mitgelaufenen
Andreas
Guggenmos
überlegt
zum 1:0
bediente. Die
selbe
Kombination
klappte drei
Minuten
später ein
weiteres mal.
Allerdings wurde
diesmal Michael
Kerber mit in
den Spielzug  eingebunden,
der Hanemann gut
freispielte, ehe
Guggenmos mit
einem trockenen
Schuss in den
Winkel das 2:0
für die
Hausherren
markierte. Die
Riverkings
suchten in der
Folge das
vorentscheidende
3:0, jedoch
kamen die
Oberstdorfer,
gerade mit ihrer
Verstärkung
vom Sonthofener
Bayernligisten,
immer mehr aus
der Defensive,
fanden aber
ihren Meister
immer wieder in
HCL-Goalie
Michael
Falkenberger.
Das Spiel nahm
nun an Fahrt
auf, und in der
17. Minute war
es Michael
Kerber selbst,
der zum 3:0
einschoss.
Roland Hanemann
gefiel dabei
abermals in der
Rolle des
Vorbereiters vom
Dienst. Mit
Schwung ging es
dann in die
erste
Drittelpause,
und mit Schwung
ging es auch
wieder hinaus
aufs Eis: Das
Landsberger 4:0
durch Christian
Augst sahen
nicht alle der
417 zahlenden
Zuschauer:
Michael Hess
gewann das
Bully, Ville
Dollhofer
schnappte sich
den Puck und
passte
reaktionsschnell
auf den Anlauf
nehmenden
Neuzugang. Augst
schloss nur 15
Sekunden nach
Drittelbeginn
alleinstehend
vor dem
Oberstdorfer
Keeper trocken
ab. Ähnlich
dynamisch kamen
aber auch die
Gäste
zurück ins
Spiel. Nur
weitere 15
Sekunden waren
gespielt, als
aus dem
Bullygewinn der
Gäste ein
Oberstdorfer
Stürmer
ähnlich
trocken zum
4:1-Anschluss
einschoss, was
in der Folge das
Oberstdorfer
Spiel zunehmend
beflügelte.
Nun fanden sich
die Landsberger
etwas in der
Defensive
wieder, doch
Christian Augst
rückte in
der 27. Minute
mit einem
sehenswerten
Alleingang die
Tatsachen wieder
zurecht, und
kurz vor
Drittelende war
es wieder Augst,
der auf Pass von
Michael Hess die
Landsberger
Führung auf
6:1 ausbaute.
So kann es
weitergehen,
dachten sich
wohl die meisten
der über
400 Zuschauer.
Doch der
Pausentee bekam
den Gästen
anscheinend sehr
gut und sie
überraschten
die Riverkings
zunächst
mit dem 6.2 in
der 45. Minute.
Als dann nur
zwei Miunuten
später das
6:3 folgte,
witterten die
Gäste
Morgenluft und
erhöhten
die Schlagzahl.
Die Riverkings
hielten jedoch
dagegen und
kamen mit
überlegten
Spielzügen
zu weiteren
guten
Gelegenheiten,
scheiterten aber
immer wieder am
Abschluss. Und
so brachte ein
Oberstdorfer
Konter mitten in
der Landsberger
Sturm-und
Drangphase das
6:4 in der 54.
Minute und damit
nochmals
Spannung in die
Partie. Die
Riverkings
blieben
allerdings
unbeeindruckt,
spielten die
restlichen
Minuten ob des
Vorsprungs
routiniert und
brachten die
Führung
über die
Zeit.
Die ersten
Punkte sind auf
dem Konto, und
die Riverkings
wollen sich
schon am
nächsten
Wochenende
weitere Punkte
holen. Am
kommenden
Sonntag um 17
Uhr ist der ESC
Geretsried zu
Gast im
Landsberger
Eisstadion.
Für die
weiteren Spiele
sucht der HCL
noch Ordner. Wer
die Riverkings
hier
unterstützen
will, der kann
sich beim
nächsten
Heimspiel bei
dem
Ordnungspersonal
melden.
|
10.10.2011
Zwei neue für den HCL – Riverkings verlieren
letztes
Vorbereitungsspiel
Ihr
letztes
Vorbereitungsspiel
verloren die
Riverkings in
Geretsried mit
3:4. Da der
HCL aber auch
wie im
Auswärtstest
in Kempten
durch
Krankheiten
und
Verletzungen
nur dezimiert
antreten
konnte, geht
das Ergebnis
für die
Verantwortlichen
in Ordnung.
Mit dabei
waren in
Geretsried
schon die zwei
„Neuen“:
Christian
Augst wirkt
für den
HCL
künftig
in der
Offensive,
während
Alexander Ott
die Defensive
verstärken
wird. Augst
schnürte
zuletzt in Bad
Wörishofen
seine
Schlittschuhe,
und Ott war
zuvor für
die Pinguine
Königsbrunn
im Einsatz. Zu
den
Nachverpflichtungen
von Augst und
Ott
entschieden
sich die
Verantwortlichen
des HCL, da
für
Matthias
Schiller die
Saison
verletzungsbedingt
bereits
beendet ist
und die
Einsatzfähigkeit
einiger
anderer
Spieler anhand
von
beruflichen
und
gesundheitlichen
Gründen
nicht immer
gewährleistet
ist.
Es
begann wie im
Hinspiel: Die
Riverkings
bestimmten das
Geschehen, und
kamen auch
gleich durch
Christian Augst
zum 1:0. Der
Neuzugang
schloss seinen
Alleingang
kaltschnäuzig
ab. Die
Landsberger
suchten mit
Nachdruck das
2:0, doch ihnen
fehlte im ersten
Drittel das
Glück des
Tüchtigen.
Sogar in
Unterzahlsituationen
hatten die
Riverkings ihre
Chancen, und
auch bei
der
zweimaligen
3:5-Unterzahl
standen die
HCL-Mannen
sicher.
Ob der Vielzahl
an Chancen
gingen die
Riverkings das
zweite Drittel
entsprechend
zuversichtlich
an, doch die
Toranzeige blieb
von den
Angriffen der
HCL-Stürmer
weiter
unbeeindruckt.
Erst eine
Landsberger
Unaufmerksamkeit
sorgte für
Bewegung auf der
Anzeigentafel:
Im eigenen
Drittel kam der
Puck zu einem
Geretsrieder
Stürmer,
und der
ließ
alleinstehend
Falkenberger im
Landsberger
Gehäuse
keine Chance.
Leicht geschockt
traten die
Riverkings zum
folgenden Bully
an, und liessen
nur sieben
Sekunden nach
dem Ausgleich
abermals einen
gegnerischen
Angreifer frei
vor Falkenberger
zum Abschluss
kommen. 1:2 aus
Landsberger
Sicht und dann
brachten
Landsberger
Strafzeiten in
der Folge die
Hausherren zudem
richtig ins
Spiel, doch
HCL-Goalie
Michael
Falkenberger
erwies sich
abermals als
Fels in der
Brandung; konnte
aber das 3:1 der
Geretsrieder
nicht
verhindern. Zu
oft kamen die
defensiv
eingestellten
Gastgeber durch
Konter immer
wieder
gefährlich
vor das
Landsberger Tor.
Jedoch sichtlich
unbeeindruckt
setzten die
Riverkings ihren
Offensiv-Stil
fort und kamen
verdientermaßen
auf 2:3 heran.
Christian
Geuß
schloss eine
überlegte
Kombination mit
Maximilian Lieb
erfolgreich ab.
Die Freude
währte aber
nur kurz:
Gewillt, den
Ausgleich zu
erzwingen,
liefen der HCL
abermals in
einen Konter zum
4:2-Pausenstand.
Den letzten
Spielabschnitt
begannen die
Landsberger mit
noch mehr
Biß und
noch
druckvollerem
Spiel, und die
Offensivbemühungen
wurden belohnt:
Bastian Simmler
schoss den Puck
zum 3:4 in die
Maschen.
Christian
Geuß legte
ihm
mustergültig
vor. Mit diesem
Anschlusstreffer
waren die
Riverkings
wieder am
Drücker. Da
aber mit Crispin
Heringer und
Markus Haschka
gleich zwei
Verteidiger in
angeschlagen in
der Kabine
blieben, musste
Coach Topi
Dollhofer
umstellen, mit
der Folge, dass
der Spielfluss
litt. Trotzdem
kamen die
Landsberger zu
weiteren guten
Einschussmöglichkeiten,
wobei der
Ausgleich nicht
mehr gelingen
sollte.
Besser wollen es
die Riverkings
am kommenden
Freitag machen:
Um 20 Uhr sind
die Gäste
aus Oberstdorf
zum ersten
Punktspiel in
der Landesliga
zu Gast in der
Landsberger
Eissporthalle.
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28.09.2011
Riverkings
siegen in Kempten
Alles andere als
eine „Nullnummer“ war
das Rückspiel in
der Vorbereitung des
HC Landsberg bei den
Kempten Sharks.
„Einigten“ sich beide
Teams noch vor einer
Woche auf ein Torlosen
Remis, so bekamen die
Zuschauer in Kempten
diesmal 9 Tore zu
sehen. Mit dem
besseren Ende für
Landsberg: 5:4 siegte
der HCL.
Obwohl dezimi  ert
und inklusive
Gastspieler Manuel
Wintergerst nur mit 12
Feldspielern angereist,
nahmen die Riverkings
von Beginn an das Heft
in die Hand. Schon nach
53 Sekunden wuchtete Ali
Endres die Scheibe in
die Maschen des
Kemptener Gehäuses.
Das Zuspiel kam von
Christian Geuß.
Weitere sechs Minuten
später war es
Geuß selbst, der
auf 2:0 erhöhte,
nachdem ihn Ville
Dollhofer mit einem
Zuckerpass bediente.
Aber die Freude
währte nur kurz und
Kempten meldete sich in
der achten Minute mit
dem Anschlusstreffer
zurück.
Das zweite
Drittel begann wie das
erste auch. Landsberg
legte los wie die
Feuerwehr und abermals
war es Ali Endres, der
zum Dritteleinstand
traf. Diesmal bereitete
Roland Hanemann gekonnt
vor. Doch dieses 3:1
schien die Hausherren
nur noch zu
beflügeln und so
erhöhten die
Kemptener die
Schlagzahl, kamen aber
mit ihren
Torschüssen nicht
an HCL-Goalie Michael
Falkenberger vorbei.
Erst als Andreas Zeck
mit einer sehenswerten
Einzelleistung das 4:1
für Landsberg
besorgte, klingelte es
dann wieder im
Riverkingsgehäuse:
Nur Sekunden nach dem
4:1 münzten die
Sharks eine 
Überzahlsituation
in etwas Zählbares
um, und machten es mit
dem 4:2 erneut spannend.
Daran konnte auch ein
erneutes Tor für
die Riverkings nichts
ändern. Christian
Geuß erlief sich
einen Paß von
Manuel Wintergerst und
schoss kurz vor
Drittelende trocken zum
5:2 ein. Im letzten
Spielabschnitt
erhöhten die
Kemptener den Druck und
kamen zu zahlreichen
guten Möglichkeiten
und langsam machte sich
bemerkbar, dass Kempten
mit vier, Landsberg
nicht mal mit drei
Reihen am Spielgeschehen
teilnahm. Falkenberger
musste in Unterzahl zwar
noch das 3:5 passieren
lassen, und in der 55.
Minute belohnten sich
die Gastgeber mit ihrem
vierten Treffer, doch
den Ausgleich konnten
die Riverkings mit viel
Einsatzwillen
verhindern.
Der HC Landsberg testet
weiter: Am 9. Oktober
sind die Riverkings um
18 Uhr in Geretsried zu
Gast, und am Freitag,
14. Oktober ist es dann
so weit: Erstes
Punktspiel in der
Landsesliga: Um 20 Uhr
empfangen die Riverkings
im Landsberger
Eisstadion die SG
Oberstdorf/Sonthofen.
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19.09.2011
Riverkings
hadern mit der
Chancenverwertung – Starke
Junioren
Die
ersten zwei
Vorbereitungsspiele haben die
Riverkings hinter sich
gebracht, mit der Erkenntnis,
dass der Aufsteiger HCL
durchaus mithalten können
wird in der Landesliga. Gegen
die im letzten Jahr in der
Spitze platzierten
Landesliga-Teams aus Kempten
und Geretsried standen am Ende
ein 0:0-Unentschieden gegen
Kempten und eine
unglückliche
3:4-Niederlage gegen
Geretsried.
Was
Trainer Topi Dollhofer und sein
Co Christoph Hicks am
vergan
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