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nächstes Heimspiel: Freitag 24.02.2012 20 Uhr - 26. Meisterschaftsspiel ESC Holzkirschen

21.02.2012

Weiter auf Erfolgskurs

von Christoph Kruse / Kreisbote

Vor dem Abschluss-Wochenende in der Eishockey-Landesliga hat es der HC Landsberg weiter selbst in der Hand, Platz zwei zu erreichen – allerdings machten es die Riverkings gegen Bad Aibling und in Bad Wörishofen extrem spannend. Die Oberländer rang man mit 5:2 nieder, im Derby in der Kneippstadt behielt man durch einen Penalty in der 60. Minute spektakulär noch mit 1:0 die Oberhand.

Am Tag nach dem Lumpigen Donnerstag hat man in Landsberg schon schlechtere Ergebnisse gesehen: Pepe Klemm schoss die Riverkings gegen Bad Aibling nach zwei Minuten in Führung, der Ausgleich durch Stuffler vom Bully weg (6.) wirkte noch wie ein Betriebsunfall, zumal Bastian Simmler noch vor der ersten Sirene bei doppelter Überzahl nach schönem Schrägschuss von Alexander Wedl das 2:1 erzielte. Danach tat man sich mit dem Gegner, der in der Tabelle jenseits von gut und böse steht, aber recht schwer. Michael Falkenberger im Landsberger Tor rettete den knappen Vorsprung noch mit einer spektakulären Parade im Liegen (22.), musste aber vier Minuten später einen Schuss von der blauen Linie zum Ausgleich passieren lassen. Als der Puck einen Moment vor dem Bad Aiblinger Tor frei lag, stellte erneut Klemm mit dem Rücken zum Tor auf das verdiente 3:2. ©Bilder vom Spiel auf der Facebookseite von RKsportfotografie

20.02.2012

Der HC Landsberg geht akademische Wege

Die Riverkings sind ab dem kommenden Sommersemester nun auch für eine Hochschule in München interessant. Als Projekt-Partner bietet der HC Landsberg den Studenten der privaten Hochschule Fresenius Möglichkeiten, das Erlernte aus den Bereichen Marketing und Personalführung an konkreten Projekten bei den Riverkings anzuwenden.

So sollen die Studenten alternative Vermarktungswege erarbeiten und den Stellenwert de r Marke „Riverkings“ in der Region erforschen. Auch sollen auf wissenschaftlicher Basis Optimierungsmöglichkeiten in der Ver ei nsstruktur des noch jungen Vereins identifiziert werden. HCL-Vorstand Markus Haschka zeigt sich erfreut über die Resonanz aus München. „ Das ist für beide Seiten eine Win-Win-Situation. Uns werden in allen Bereichen Alternativen aufgezeigt, und die Studenten können sich am lebenden Objekt versuchen.“

13.02.2012

Nichts anbrennen lassen

von Christoph Kruse / Kreisbote

Auf der Zielgeraden der Saison legte der HC Landsberg ein blitzsauberes Vier-Punkte-Wochenende hin. Im Heimspiel am Freitag war der Augsburger EV beim 11:5 chancenlos, zwei Tage später lieferten die Riverkings in Burgau ein 6:0 ab. Das Team von Topi Dollhofer bleibt damit auf Rang drei der Eishockey-Landesliga Süd/West und hat den zweiten Abschlussrang weiter im Visier.

420 Zuschauer konnten sich am Spiel gegen den AEV zunächst nicht so recht erwärmen. Die Schwaben, nur mit elf Feldspielern angereist und bereits sicher abgestiegen, waren zwar unterlegen, lagen nach dem ersten Drittel aber überraschend mit 2:1 in Führung. Die Riverkings hatten ihre zahlreichen Chancen nur zur Führung durch Geuß genutzt, die Augsburger dagegen in Person von Routinier Michael Mengele zweimal zugeschlagen.
Im zweiten Drittel war es allerdings mit der AEV-Herrlichkeit vorbei: Siebenmal schlug es hinter Markus Matula ein – der Keeper wurde kurz vor der zweiten Pause ausgewechselt, was bei ihm zu einem bemerkenswerten Wutausbruch führte.
Dass sich das Ergebnis aus Augsburger Sicht bis dahin noch einigermaßen akzeptabel darstellte, war einem speziellen Umstand zu verdanken: Neben AEV-Juniorencoach Alex Wedl (beim HCL) spielte auch sein „Co“ Andi Römer mit (beim AEV). Das Augsburger Eishockey-Urgestein traf im Mitteldrittel zweimal und sorgte zusammen mit Michael Mengele fast für alle Scorerpunkte seines Teams. In Gefahr geriet der Landsberger Sieg allerdings nicht mehr, in einem lockeren und eher freundschaftlichen Schlussabschnitt trafen noch Simmler, Klemm und Heringer für die Riverkings, das leichte Grummeln angesichts der fünf Gegentore fiel nicht weiter ins Gewicht. Mit 11:5 setzte sich Landsberg deutlich ab.
Auch in Burgau waren die Landsberger Favorit, bei klirrender Kälte im offenen Stadion hatten allerdings schon einige Teams böse Überraschungen erlitten. Der HCL ließ allerdings am Sonntag nie etwas anbrennen und zeigte ein durchweg überzeugendes Spiel.
©Bilder vom Spiel auf der Facebookseite von RKsportfotografie

06.02.2012

Nach 20 Minuten war’s gelaufen

von Christoph Kruse / Kreisbote

„Kein Sahnestück“, findet HCL-Chef Markus Haschka, „aber zwei Punkte mit einem souveränen Ergebnis.“ Der HC Landsberg hat
offensichtlich in die Erfolgsspur zurückgefunden. Überraschend deutlich schickten die Riverkings am Wochenende den EC Bad Tölz mit 6:0 (4:0, 2:0, 0:0) nach Hause. Da Holzkirchen überraschend Punkte verlor, ist für die Landsberger weiter aus eigener Kraft der 2. Rang in der Landesliga Süd/West erreichbar.

Immerhin 356 Zuschauer fanden trotz der sibirischen Temperaturen den Weg ins Stadion und sahen eine Tölzer Mannschaft, der es diesmal, im Gegensatz zum Hinspiel, nicht gelang, den HCL ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Zweimal schickte der Schiedsrichter in den ersten Minuten Lechner auf die Strafbank, zweimal schlugen die Riverkings Kapital daraus. Ville Dollhofer (4.) und Alexander Wedl (9.) trafen in Überzahl zur 2:0-Führung. Wenn die Riverkings an diesem Abend überhaupt in Schwierigkeiten waren, dann in dieser Phase; Michael Falkenberger entschärfte die wenigen Gelegenheiten der Gäste allerdings souverän.

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29.01.2012

Die Riverkings punkten wieder

Einen Sieg und eine Niederlage brachte das vergangene Wochenende für den HCL. Im Heimspiel gegen den EV Fürstenfeldbruck sahen 500 Zuschauer einen klaren 5:2-Sieg. Anders erging es den Riverkings allerdings am Sonntag in Peissenberg gegen den SC Forst: Nach einen tollem Kampf und abermals vergebenen Großchancen blieben die Punkte beim SC Forst (1:2).

Entschlossen traten die Riverkings am Freitag im Landsberger Eisstadion gegen Fürstenfeldbruck an. Galt es doch, nach vier unglücklichen Niederlagen, den Bann zu brechen. Und so dauerte es nicht lange, ehe die Landsberger das Fürstenfeldbrucker Gehäuse unter Beschuss nahmen und in der fünften Minute war es dann so weit: Ferdinand Speckamp spielte Christian Augst frei. Augst passte den Puck quer vor das Tor zu Sturmkollege Peter Klemm, der trocken abzog und das 1:0 markierte. Trotz folgender guter Gelegenheiten für die Riverkings ging es mit 1:0 in die Pause, und mit dem gleichen Schwung auch wieder zurück in den zweiten Spielabschnitt. Hier brachte ein Doppelschlag binnen einer Minute (25. und 26.) den HCL mit 3:0 in Front. Ville Dollhofer und Christian Geuß waren die Torschützen. Für viele der 500 Zuschauer war damit schon alles klar im Landsberger Rund, doch die Anschlusstreffer in der 39. und 42. Minute brachten noch einmal Spannung in die Partie und auch als Augst mit einem sehenswerten Alleingang das 4:2 herstellte (Vorlage Klemm) gaben sich die Gäste längst nicht geschlagen. Erst das 5:2 durch den erneut stark aufspielenden Ville Dollhofer (Vorlage Endres) machte die Punkte für die Riverkings klar.

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Der HC Landsberg

trauert um


Mit „Voda“ verliert das Landsberger Eishockey eine Institution,

die lange Zeit aus dem Vereinsleben dort nicht wegzudenken war.

Als „Voda“ wird er auch vielen Spielern und Funktionären des HC Landsberg

stets in guter Erinnerung bleiben.

Der Vorstand des HC Landsberg möchte den Angehörigen an dieser Stelle

sein tiefes Beileid zum Ausdruck bringen.

23.01.2012

Zwölf Mann sind zu wenig


von Christoph Kruse / Kreisbote

Knüppeldick kommt es derzeit für den HC Landsberg: Auch das vierte Auswärtsspiel in Folge ging verloren. Am Freitag unterlagen die Lechstädter bei der SG Oberstdorf/Sonthofen mit 3:6 (1:0, 2:3, 0:3). Knackpunkt war dabei die Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Riverkings-Torhüter Michael Falkenberger zur Spielmitte.

"Eine ganz unglückliche Situation“ war der Spieldauerdisziplinarstrafe laut Kapitän Markus Haschka vorausgegangen. Falkenberger wollte einen Puck mit dem Schläger aus dem Gefahrenbereich befördern, traf dabei allerdings einen Oberstdorfer. So musste Ersatzmann Christoph Mayr beim Stand von 2:1 für die Landsberger (Tore Endres und Geuß) ins Tor. Der tat sein Bestes, schon zur zweiten Pause hieß es allerdings 3:3, im Schlussabschnitt trafen dann nur noch die Gastgeber.
Beim HCL machte sich dann auch negativ bemerkbar, dass man wieder nur mit zwölf Feldspielern antreten konnte. Die Liste der Ausfälle war und ist lang: Guggenmos (Tennisarm), Zeck (beruflich verhindert), Möhle (krank) mussten kurzfristig passen, dazu kommen die Langzeitverletzten Eierschmalz, Schiller, Knöferl und Hess. Mit Michael Kerber kann man darüberhinaus gar nicht mehr planen. Der Stürmer schreibt seine Doktorarbeit bei Daimler in Stuttgart und steht in dieser Saison für die Riverkings nicht mehr zur Verfügung.

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16.01.2012

Haushoch verloren

von JANINA BAUCH / Kreisbote

Gar nicht mal so schlecht stand es bis zur 52. Minute für den HCL. Die Riverkings waren bis dahin mit 5:5 gleich auf mit dem Kontrahenten ESC Geretsried. Viele Flüchtigkeitsfehler und ein immer noch angeschlagener Kader führten jedoch zu einer 10:5-Niederlage.

Zu Beginn hielt die Defensive des HCL gut stand gegen die Tabellenelften, die Riverrats aus Geretsried. Alexander Endres schoss in der 13. Minute schon den Führungstreffer. Doch die Gastgeber hielten schnell entgegen und gingen nach einem Tor in der 17. und in der 19. Minute in Führung.
Im zweiten Drittel hatte der HCL zunächst gute Chancen und drängte offensiv auf einen Ausgleich. Doch die gegnerische Mannschaft spielte sehr abgeklärt und so waren die Riverkings, die erneut mit der letzten Reserve antreten mussten, auf einmal mit 4:1 im Rückstand.
In der 33. und 34. Minute verkürzten endlich Peter Klemm und Christian Augst auf 4:3. Der Jubel allerdings hielt nicht lange an, denn die Geretsrieder erzielten nur Sekunden später das 5:3.

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09.01.2012

Punktlose Rückkehr

von Christoph Kruse / Kreisbote

In zwei Spielen sieglos: Gegen den ESC Holzkirchen kämpfte der HC-Landsberg auswärts mit der letzten Reserve. Eine strittige Schiedsrichterentscheidung brachte sie in dieser Partie um ein Tor und das Spiel ging 5:3 verloren. Auch zwei Tage zuvor waren die Riverkings im Auswärtsspiel unterlegen: Gegen Tabellenführer EV Pfronten verloren sie 7:4.


Mit der allerletzten Reserve reiste der HCL nach Holzkirchen. Nur acht reguläre Feldspieler waren mit von der Partie, denn aufgrund von Verletzungen, Urlauben, Krankheiten und Sperren fehlten einige Stammspieler und Topscorer. Sechs Junioren bekamen dann also die Chance, in der Partie gegen den ESC Holzkirchen mitzuwirken. Zunächst konzentrierte sich das Team im ersten Drittel erfolgreich auf die Defensivarbeit. Kapitän Markus Haschka begann dabei im Sturm, verstärkte dann im zweiten Abschnitt wieder die Defensive.
Im mittleren Drittel ergriff die ungewohnte Besetzung der Landsberger sogar die Initiative. Trotz mehrerer guter Torgelegenheiten ging die Mannschaft jedoch mit 2:3 in die letzte Pause. Im Schlussabschnitt kassierte sie den vierten Gegentreffer. Nur 74 Sekunden vor Schluss nahm Trainer Topi Dollhofer Torhüter Michael Falkenberger vom Eis. Alex Wedl sorgte 16 Sekunden später für das 4:3.


©Bilder vom Spiel auf der Facebookseite von RKsportfotografie

02.02.2012

Auf den letzten Drücker

von Janina Bauch / Kreisbote

Gerade noch ein Unentschieden: Nach vielen verpassten Chancen reichte es für die Riverkings in der Partie gegen den SC Forst gerade noch für den Ausgleich. In der letzten Minute gelang am vergangenen Freitag das 2:2 gegen den SC Forst. HCL-Spieler Roland Hanemann erlöste sein Team beim Heimspiel vor 500 Fans.

Ein packendes Spiel bot sich den Zuschauern, obwohl die Rollen eigentlich klar verteilt waren: Die Riverkings gingen als Tabellendritte in das Spiel gegen den Tabellenzwölften SC Forst. Schon nach drei Minuten verwandelte Peter Klemm in einer gelungenen Aktion mit Christian Augst und Ferdinand Speckamp das erste Tor für die Riverkings. Bis zur Pause allerdings legte der HCL nicht nach und so hielt sich der Stand von 1:0 bis zur Pause. Auch im zweiten Drittel verpassten die Landsberger eine Chance nach der anderen und schließlich konterten die Gäste in einer geschickten Kombination und erzielten das erste Gegentor.



©Bilder vom Spiel auf der Facebookseite von RKsportfotografie

27.12.2011

Glattes Parkett

von Christoph Kruse / Kreisbote

Schon zum dritten Mal ging es am Sonntag mit Turnschuhen aufs Eis und wieder hat es einen neuen Sieger gegeben: Die Neuauflage des Eisfußball-Turnier des HC Landsberg gewann diesmal der Veranstalter.
Im Vordergrund stand aber auch in diesem Jahr wieder der gute Zweck und der Spaß, den die acht Teams hatten. Sie bestanden teils aus Sportvereinen, teilweise aber auch ziemlich bunt rekrutiert. So war die Stimmung zwischen den wild umherpurzelnden Menschen auf dem Eis wie auch in den Kabinen und auf den Zuschauerrängen ausgelassen und überaus freundschaftlich und das Ergeb­nis nachrangig.


Dass zum ersten Mal bei jeder Mannschaft mindestens eine Frau auf dem Eis stehen musste tat weder dem Spiel noch dem Erlebnis einen Abbruch, dem HCL sogar offensichtlich richtig gut. Nachdem man im Vorjahr noch den letzten Platz belegt hatte, reichte es nun mit dem 1:0 im Finale gegen die FT Jahn Landsberg sogar zum Turniersieg. Der SV Lengenfeld, in den Vorjahren einmal Erster und einmal Zweiter, musste nach dem 0:1 im Penaltyschießen überraschend dem SV Igling Platz 3 überlassen. Das Spektakel wollten sich erneut über 200 Zuschauer ansehen, dam it kamen zusätzlich zum offensichtlichen Vergnügen, das die Teilnehmer hatten, 500 Euro zusammen, die an das Kinderhospiz in Bad Grönenbach gespendet werden.
Die ersten Reaktionen nach dem Gauditurnier waren eindeutig: Alle acht Teams wollen auch im kommenden Jahr an der vierten Auflage teilnehmen. Der Termin wird voraussichtlich im August festgelegt.

Vorrunde: FT Jahn Landsberg - SV Igling 0:0, HC Landsberg -HCL Allstars 2:0, Landsberg X-PRESS - Team Symbol 2:1, SV Lengenfeld - Flying Ducks 1:0, FT Jahn - X-PRESS 2:0, HC Landsberg - SV Lengenfeld 0:0, Team Symbol - SV Igling 0:1, Flying Ducks - HCL Allstars 0:1, SV Igling - X-PRESS 0:0, Allstars - SV Lengenfeld 1:0, FT Jahn - Team Symbol 2:1, HC Landsberg - Flying Ducks 1:0.
Spiel um Platz 7: Symbol - Ducks 2:0. Spiel um Platz 5: X-PRESS - Allstars 0:1.
Halbfinals: Jahn - Lengenfeld 2:1, Igling - HCL 0:1 n.P.
Spiel um Platz 3: Lengenfeld - Igling 0:1 n.P.
Finale: Jahn Landsberg - HC Landsberg 0:1.

©Bilder vom Turnier auf der Facebookseite von Landsberg X-PRESS


27.12.2011

Mit der Routine der Altgedienten

von Christoph Kruse / Kreisbote

Wenn sonst wenig klappt, schlagen eben auch einmal die „alten Männer“ zu. Beim mühsamen 3:2 (2:0, 0:2, 1:0) des HC Landsberg gegen den ESC Kempten in der Eishockey-Landesliga Süd/West wurde Al ex Wedl (42) mit zwei Toren und einem Assist zum Mann des Spiels, zwei Vorlagen steuerte auch Rola nd Han emann (43) bei. Eine Premiere für die Riverkings: Alle drei Treffer fielen im Powerplay.

Wieder waren knapp 600 Fans in die Landsberger Eishalle gekommen, um das Spitzenspiel zu se h e n. Zunächst hatten sie auch richtig Freude am Spiel der Riverkings. Schon in der zweiten Minute scheiterte Ville Dollhofer n u r um Haaresbreite am Kemptener Torhüter, der gewiss nicht seinen allerstärksten Abend erwischt hatte. Nur knapp vier Minuten waren vorbei, als Wedl die Scheibe von der blauen Linie mit einem verdec kten Schlenzer ins linke obere Eck setzte. A uch das 2:0 (16.) fiel in Überzahl, allerdings warteten die Gastgeber da gar nicht, bis sie in die Powerplay-Formation kamen. Hanemann schickte Geuß einfach mit der Scheibe zentral ins Drittel, als der auf keine Gegenwehr stieß, schloss er aus dem Handgelenk trocken ab.

©Bilder vom Spiel auf der Facebookseite von RKsportfotografie

19.12.2011

Das ist gigantisch!

von Christoph Kruse / Kreisbote

Die Riverkings haben am Sonntag ihr erstes Punktspiel überhaupt vor heimischer Kulisse verloren: Mit 3:4 (1:1, 0:1, 2:2) unterlag der HC Landsberg nach einer spannenden und hochklassigen Partie dem EV Pfronten. Spektakulär war auch das Faninteresse: Über 700 Zuschauer wollten das Spitzenspiel der Eishockey-Landesliga Süd/West sehen. Phasenweise erinnerte das, was beide Teams vor der Rekordkulisse ablieferten, allerdings nicht an Landesliga-Eishockey. „Das Spiel kann auch in der Bayernliga stattfinden“, meinte HCL-Kapitän Markus Haschka, der trotz Grippe durchhielt. Landsberg zeigte seine beste Saisonleistung, die Allgäuer wiederum ließen über die gesamte Spielzeit nicht locker und stellten sich als bisher stärkster Gegner in der Landsberger Eishalle vor.

Druck kam allerdings erst einmal von den Riverkings. Nach 24 Sekunden hatte Roland Hanemann die erste Chance, nach 55 Sekunden gab es die erste Strafe gegen Pfronten, nach 128 Sekunden klingelte es zum ersten Mal im Tor der Allgäuer, nachdem Geuß von Ville Dollhofer wunderschön vor dem Gehäuse freigespielt worden war.
Die Gäste zeigten sich allerdings über die ganze Partie vom massiven Druck, den der HCL ausübte, wenig beeindruckt. Zum einen hatte Pfrontens Torhüter Weißenberger (wie auch sein Gegenüber Falkenberger) einen Sahnetag erwischt, zum anderen schaffte es der EVP immer wieder, sich zu befreien und phasenweise die Partie zu bestimmen. So fiel auch das 1:1 (10.), als die Allgäuer über drei Minuten dominiert hatten.
Danach hatten die Riverkings aber wieder deutlich mehr vom Spiel. Die erneute Führung blieb in der 20. Minute nur aus, weil Endres vor dem leeren Tor auf der falschen Schlägerseite angespielt wurde. Nach 29 Minuten hatten binnen Sekunden Simmler (zweimal) und Ville Dollhofer glasklare Einschussgelegenheiten – Weißenberger rettete dreimal spektakulär.
Nach einer schönen Kombination visierte Augst dann noch die Latte an (32.). Wer gedacht hatte, dass das Pech für diesen Abend damit ausgeschöpft war, sah sich eines besseren belehrt, als Weixler – er war neben Jason Schneider auffälligster Pfrontener – das Tor umkurvte und die Scheibe von einem Landsberger Schlittschuh ins kurze Eck zum 1:2 prallte.
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12.12.2011

Taktisch gut zum nächsten Sieg

von Christoph Kruse / Kreisbote

In der Eishockey-Landesliga Süd/West geht es weiterhin eng zu, da machte auch das Auswärtsspiel der Riverkings am Wochenende keine Ausnahme. Mit 4:3 (2:0, 0:1, 2:2) setzten sich der HC Landsberg nach einer hart umkämpften Partie zum Schluss in Bad Aibling durch.

Die Lechstädter mussten die Reise ohne Hess, Heringer, Spring und Wedl antreten, konnten dafür aber vor den Toren Rosenheims einen Neuzugang in der Verteidigung aufbieten: Max Holzmann, Sohn des Füssener Trainers und Ex-Nationalspielers Georg Holzmann. Der 26-Jährige war zuletzt in der Bayernliga in Erding aktiv. Dort spielte er – wie jetzt in Bad Aibling – eine solide Rolle in der Defensive; allerdings ist Holzmann immer auch für ein paar Strafminuten gut. Wie oft er künftig für die Riverkings antreten kann, wird sich zeigen. Als Lehrer in Miesbach mit Wohnsitz in München und Co-Trainer der U18-Frauen-Nationalmannschaft dürfte Holzmann auch anderweitig gut beschäftigt sein.
In Bad Aibling fiel sein Einstand beim HCL jedenfalls gleich schmerzhaft aus. Holzmann bekam einen Schläger ins Gesicht und musste genäht werden. Die an diesem Tag schwachen Schiedsrichter hielten das allerdings ebenso wenig für strafwürdig wie zwei ähnliche Aktionen, davon eine, die nach Meinung von Kapitän Markus Haschka die Partie vorzeitig in ruhigeres Gewässer hätte bringen können: „In der Szene war Basti Simmler auf dem Weg zum Tor praktisch durch und kriegt wieder den Schläger ins Gesicht.
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05.12.2011

Nach dem Rekord die Niederlage

von Christoph Kruse / Kreisbote

Dass es die Riverkings irgendwann erwischen würde, war klar – dass sie die erste Saisonniederlage ausgerechnet in Trostberg kassieren würden, nicht. Mit 6:8 (1:0, 1:5, 4:3) unterlag man beim Tabellenzwölften, wobei man zwischenzeitlich die Ordnung verlor. Am Freitag hatte der HCL gegen den EV Bad Wörishofen nach einem Kraftakt im letzten Drittel vor 501 Zuschauern (erneuter Zuschauerrekord) noch mit 4:2 (0:0, 2:2, 2:0) die Oberhand behalten.

Die Reise ins Land zwischen Wasserburg und Salzburg stand am Sonntag von Anfang an unter keinem guten Stern. Möhle, Guggenmos und Spring fehlten aus unterschiedlichen Gründen schon vor der Partie, von den Junioren stand nur Weis zur Verfügung. Beim Einlaufen verletzte sich dann auch noch Endres am Oberschenkel und musste passen. Verteidiger Florian Knöferl war ebenfalls nicht dabei, er klagte kurz vor der Abfahrt über heftige Brustschmerzen und Atembeschwerden und verbrachte den Abend nicht im Trostberger Freiluftstadion, sondern im Landsberger Krankenhaus.
Seine verbliebenen Mannschaftskollegen (nur noch 14 Feldspieler) legten bei den Chiefs zwar das 1:0 durch Augst vor und hatten bei vier Alleingängen die Möglichkeit, das Ergebnis nach oben zu schrauben, gingen danach aber nicht mehr mit dem nötigen Ernst zur Sache. „Offenbar hat bei einigen Spielern nach den Erfolgen die ernsthafte Einstellung zum Gegner gefehlt“, meinte HCL-Vorstandsmitglied Olaf Benirschke.
Dementsprechend rappelte es im zweiten Drittel ein ums andere Mal hinter Michael Falkenberger. Erneut Augst brachte die Riverkings zwar auf 2:4 heran, doch nach einer Doppelstrafe gegen Hanemann und einem anschließenden Wechselfehler (der HCL stand nur zu dritt auf dem Eis) erhöhten die Gastgeber auf 2:5 – und es kam noch schlimmer. Im Schlussabschnitt machten die Riverkings weiter haarsträubende Fehler im eigenen Drittel und waren schnell 2:7 hinten. In dieser Phase konnten sie sich bei Keeper Falkenberger bedanken, dass der Rückstand nicht noch deutlich höher ausfiel. Die Aufholjagd folgte dann viel zu spät, erst in den letzten vier Minuten kam man noch von 3:8 auf 6:8 heran.

Wachgerüttelt

Am Freitag hatte man das Ruder vor erneut gut gefüllten Rängen dagegen noch herumreißen können. Zwar gab es auch gegen Bad Wörishofen zur Spielmitte sowohl im Defensivverhalten als auch im Spiel­aufbau immer wieder Schwierigkeiten, der Gegner wurde danach allerdings auch nur bei seinen wenigen Kontermöglichkeiten gefährlich. Die angesichts der zahlreichen Landsberger Chancen verdiente zweimalige Führung hatte jeweils nicht lange gehalten: Dem Abstauber-Tor durch Geuß zum 1:0 (23.) folgte genauso schnell der Ausgleich wie dem 2:1 durch Klemm (32.), als Wörishofens Goalie Nick nach einem Schuss von Speckamp die Hand nicht rechtzeitig auf die Scheibe gebracht hatte.
Als angesichts des zerfahrenen Spielverlaufs schon viel auf ein Unentschieden hinzudeuten schien, rüttelte ausgerechnet das Schiedsrichterpaar die Riverkings acht Minuten vor dem Ende wach. Bastian Simmler wurde nach einem harmlosen Zweikampf auf die Strafbank geschickt und regte sich darüber derart auf, dass er mit weiteren zehn Minuten Disziplinarstrafe zum Duschen gehen konnte. Das stachelte die Gastgeber offensichtlich an, auch die Kulisse wurde nun richtig laut. Kaum war die Unterzahl überstanden, traf Kapitän Markus Haschka von der blauen Linie zum 3:2 (54.), nur 16 Sekunden später ließ sich Roland Hanemann über rechts nicht aufhalten und schloss trocken mit einem Flachschuss zum 4:2-Endstand ab.
Den überraschenden Rückschlag in Trostberg können die Landsberger am kommenden Sonntag (18.45 Uhr) beim Auswärtsspiel in Bad Aibling wettmachen. Danach warten zwei echte Knüller in eigener Halle: Am Sonntag, 18. Dezember, (17 Uhr) kommt Tabellenführer Pfronten, am Freitag, 23. Dezember (20 Uhr), dann der ESC Kempten, der bislang nur zwei Punkte abgegeben hat, davon einen im Hinspiel gegen den HCL (5:5).

HC Landsberg - EV Bad Wörishofen 4:2 (0:0, 2:2, 2:0). Tore: 1:0 (23.) Geuß (Wedl, Simmler), 1:1 Vacca (Hirschbolz), 2:1 (32.) Klemm (Speckamp), 2:2 (34.) Sirch (Mössmer), 3:2 (55.) Haschka (Geuß /+1), 4:2 (56.) Hanemann (Wedl). Zuschauer: 501. Strafen: Landsberg 6 + 10 für Simmler, Bad Wörishofen 4.
TSV Trostberg - HC Landsberg 8:6 (0:1, 5:1, 3:4). Tore Landsberg: Augst (4), Geuß, Hanemann. Zuschauer: 266. Strafen: Trostberg 10, Landsberg 16 Minuten.

Kein Beinbruch

Landsberg – Ärgerlich, aber kein Beinbruch! So ordnet Riverkings-Kapitän Markus Haschka die Niederlage in Trostberg ein. „Lieber dort verlieren als gegen ein Team aus unserem direkten Tabellenumfeld“, meint er. „Denen helfen die zwei Punkte im Vergleich zu uns nicht viel, uns schaden sie nicht so sehr.“ Dem HCL kam zudem zugute, dass am Sonntag auch Pfronten Federn lassen musste. Der Tabellenführer unterlag Holzkirchen überraschend deutlich mit 3:7.
Die Landsberger Niederlage in Trostberg war allerdings komplett überflüssig. „Wir waren natürlich dezimiert, Thomas Zeck und ich mussten in der Verteidigung Doppelschichten fahren, aber trotzdem hätten wir eigentlich früh hoch führen müssen“, so Haschka angesichts zahlreicher Chancen im ersten Drittel. Danach ging der Schuss aber deutlich nach hinten los. „Da haben wir richtig schlecht gespielt, da gibt's gar nichts zu diskutieren. Wir wollten nur schön spielen und Tore schießen und sind überhaupt nicht mehr zurückgekommen.“
Bei dem Bemühen, den Rückstand aufzuholen, ließen dann etliche HCL-Spieler im Offensivschwung endgültig jede Defensivarbeit vermissen. „Fünf Minuten vor Schluss sind wir dann plötzlich kompakt gestanden und haben einfaches Eishockey gespielt, da sind auch die Tore für uns gefallen. Das war bei dem Spielstand natürlich viel zu spät.“
Dennoch ist sich der 34-Jährige sicher, dass man sich nach den bisher gezeigten Leistungen unter den ersten vier Teams der Landesliga etablieren kann. „Geretsried als Fünfter hat schon zwölf Minuspunkte, ich hoffe nicht, dass wir noch auf so viele kommen.“ Nach der ersten Niederlage ist man allerdings vorläufig auf Rang drei der Landesliga Südwest hinter den ESC Kempten abgerutscht.
Mit den Allgäuern hat der HCL ohnehin noch eine Rechnung offen. „Da haben wir damals 4:1 geführt und dann gerade noch einen Punkt mitgenommen“, so Haschka, „allerdings haben uns damals auch viele wichtige Spieler gefehlt, ich freue mich schon aufs Rückspiel.“
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28.11.2011

Riverkings sonnen sich auf Platz 2

von Christoph Kruse / Kreisbote

Nach dem überraschend klaren 11:1-Erfolg (6:0, 1:0, 4:1) beim Augsburger EV haben Spieler, Fans und Verantwortliche des HC Landsberg an der Eishockey-Landesliga weiter richtig Freude. „In Augsburg macht so ein Ergebnis dann natürlich gleich noch mehr Spaß“, räumte Co-Trainer Christoph Hicks nach dem Kantersieg lechabwärts ein. In den nächsten Wochen warten auf die weiter ungeschlagenen Riverkings jetzt aber große Aufgaben.

Die zahlreichen mitgereisten Landsberger durften im Curt-Frenzel-Stadion früh feiern. Schon nach einer Minute spielten sich Augst und Hess die Scheibe zweimal vor dem Tor zu – 1:0. Eine Minute später erkämpfte sich Klemm den Puck, Geuß setzte ihn links oben in den Winkel – 2:0. Es ging in diesem Tempo weiter. Hanemann narrte alle mit einem überraschenden Zug vors Tor (7.), Augst spielte mit der AEV-Defensive Katz und Maus (8.), Stefan Kerber, Augst und Hess spielten das Tor zweimal praktisch leer (15./17.). Damit hieß es nach dem ersten Drittel 6:0 für die Riverkings.
Dass die Freude darüber nicht ungetrübt blieb, hatte zwei Gründe. Zum einen holte sich HCL-Top-Stürmer Christian Augst mit Pausenpfiff eine Spieldauer-Strafe wegen „Hohen Stocks mit Verletzung“ ab. Von „lächerliche Strafe“ bis „Dummheit von Augst“ reichten die Einschätzungen quer durch die Lager. Co-Trainer Christoph Hicks gab sich salomonisch: „Ich hätt's nicht gepfiffen, aber da nach der Regel jeder Spieler für seinen Schläger verantwortlich ist, kann man nichts sagen.“
Die Riverkings mussten im zweiten Drittel aber nicht nur ohne Augst, sondern auch ohne klare Linie auskommen. Man rannte sich mit Einzelaktionen in der Defensive der Schwaben fest. Hicks: „Da haben wir das Zusammenspiel und die Laufbereitschaft vermissen lassen. Leider ist bei uns immer wieder so ein Drittel dabei, aber immerhin haben wir zum Schluss durchgezogen.“ Im Mitteldrittel reichte es gegen überforderte Augsburger zum 7:0 durch Michael Kerber, später staubten Pepe Klemm zum 8:0 und Alexander Endres zum 9:0 (volley) ab. Als der AEV nichts mehr entgegenzusetzen hatte, konnte Hess locker auf 10:0 stellen, Weis erzielte mit einer Einzelleistung den letzten Treffer.
Dass Vasili Sharapa zwischendurch in Unterzahl Michael Falkenberger den Shut-out verdorben hatte, tat da ebenso nichts mehr zur Sache wie die Tatsache, dass der Landsberger Keeper ohne seine Maske losgefahren war. HCL-Nachwuchs-Chef Karl-Heinz Zotzmann brachte das Ausrüstungsteil pünktlich zum Spielbeginn nach Augsburg. Falkenberger wird wohl eine Spende an die Mannschaftskasse leisten und die Riverkings sonnen sich weiter auf Platz 2 der Landesliga Süd/West.
„Das haben wir so nicht erwartet“, meint Hicks, „aber wir können verstärkt auf Junioren-Spieler zurückgreifen und wir mussten noch nie mit weniger als 16 Spielern antreten. Dazu profitieren wir von unserer starken Trainingsbeteiligung.“

"Heißer Tanz"

Beim Derby am kommenden Freitag gegen Bad Wörishofen (20 Uhr in Landsberg) wird man allerdings neben Augst auch auf die Junioren verzichten müssen, da diese zeitgleich ein Punktspiel absolvieren. Ziel sind dennoch zwei Punkte, zumal voraussichtlich Simmler, Ville Dollhofer und Zeck zurückkehren. Hicks erwartet einen heißen Tanz mit den Nachbarn: „Die haben sich gut verstärkt und wir haben noch eine Rechnung offen. In unserem ersten Jahr haben wir in Wörishofen knapp verloren, daheim nach 4:1-Führung noch 4:4 gespielt, dieser Punkt hat uns den Aufstieg gekostet.“ Am Freitag könnte man zudem eine weitere Zuschauer-Bestmarke setzen, aber Hicks gibt sich bescheiden: „Wenn es wie bisher mit jedes Mal über 400 Fans weitergeht, sind wir mehr als zufrieden. Das schlägt alle unsere Erwartungen.“
Zwei weitere Highlights für die Fans der Riverkings folgen noch vor Weihnachten: Nach den Auswärtsspielen in Trostberg und Bad Aibling stellen sich zwei bislang dominierende Teams in Landsberg vor: Am Sonntag, 18. Dezember (17 Uhr), kommt der bisherige Tabellenführer Pfronten zum HCL, am Freitag, 23. Dezember (20 Uhr), hat man Kempten zu Gast – neben den Riverkings das einzig ungeschlagene Team der Liga.

Augsburger EV - HC Landsberg 1:11 (0:6, 0:1, 1:4). - Tore: 0:1 (2.) Hess (Augst, Heringer), 0:2 (3.) Geuß (Klemm), 0:3 (7.) Hanemann (Endres, Guggenmos), 0:4 (8.) Augst (S. Kerber, Weis), 0:5 (15.) Hess (S. Kerber, Augst), 0:6 (17.) Augst (Hess, S. Kerber), 0:7 (29.) M. Kerber (Geuß), 0:8 (42.) Klemm (Hess), 0:9 (49.) Endres (Guggenmos), 0:10 (50.) Hess (Klemm, S. Kerber), 1:10 (56.) Sharapa (-1), 1:11 (60.) Weis. - Strafen: Augsburg 10 Minuten + 10 (Weil), Landsberg 6 Minuten + 5 + 20 (Augst). - Zuschauer: 169.
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21.11.2011

Hochzufrieden nach verdientem Sieg – HCL schlägt Trostberg

von Christoph Kruse / Kreisbote

Christian Augst versuchte alles, fuhr sogar extra lange Wechsel, doch es half alles nichts. Selbst drei Alleingänge brachte der HCL-Topscorer im Spiel gegen den TSV Trostberg nicht im Gehäuse unter. Das schöne für die Riverkings derzeit: Trifft er einmal nicht, treffen eben andere. Mit 8:2 (5:0, 2:1, 1:1) schickte man die Chiefs vor 451 Zuschauern nach Hause und ließ dabei noch jede Menge guter Gelegenheiten liegen. Erfolgreichste Punktesammler waren diesmal Roland Hanemann (1 Tor/4 Assists) und Andreas Guggenmos (1/3).

"Wir hatten ja nicht Chancen für zwei Spiele, sondern für drei", befand Kapitän Markus Haschka, der auch mit dem Spielverlauf nicht ganz zufrieden war. "Im ersten Drittel haben wir richtig gut gespielt, danach hatten wir offensichtlich schon wieder vorzeitig gewonnen und haben das nicht mehr voll durchgezogen. Sonst kann dieses Spiel auch 15:2 ausgehen." Dass dem nicht so war, lag aber auch an Georg Hirschvogl im Tor der Trostberger. Er war trotz der klaren Niederlage deren bester Mann. Mehrfach entschärfte er spektakulär Alleingänge der Riverkings mit Fang- oder Stockhand, bei den Treffern war er meist chancenlos.
Dabei waren es die Gäste, die spektakulär losgelegt hatten. Schon nach 40 Sekunden zog Martin Hagenmeister, neben Hirschvogl auffälligster Trostberger, über rechts ins Drittel und setzte seinen Schuss an die Latte hinter Michael Falkenberger. Das war es dann aber auch schon mit der Herrlichkeit beim TSV. Andreas Guggenmos verfehlte zunächst noch das leere Tor (4.), setzte dann aber einen Handgelenksschuss zum 1:0 in den rechten Winkel. Nur 13 Sekunden später lief Bastian Simmler über rechts allen davon - 2:0. Auch die Treffer Nummer 3 und 4 gab es im Doppelpack: Roland Hanemann fälschte einen Schuss von Heringer unhaltbar ab, Weis traf per Schlenzer (jeweils 12.). Als Simmler noch vor der ersten Pause nach feiner Vorarbeit von Guggenmos auf 5:0 erhöhte, war die Partie entschieden.
Dass die Riverkings danach geradezu fahrlässig mit ihren Chancen umgingen, rächte sich nicht mehr, der klare und verdiente Sieg geriet nie in Gefahrt. "Mit diesem Start sind wir natürlich hochzufrieden", so Haschka, der sich nicht nur über Tabellenplatz zwei (Pfronten hat allerdings schon drei Spiele mehr), sondern auch über den stetig wachsenden Zuschauerzuspruch freut. Diesmal stellte man mit 451 Besuchern wieder einen Vereinsrekord auf. Haschka: "Der absolute Hammer, nicht einmal hinter vorgehaltener Hand hätten wir so etwas zu hoffen gewagt. Es macht natürlich Riesen-Spaß, vor so einer positiven Kulisse zu spielen."
Mit einem derartigen Zuschauerzuspruch ist am kommenden Wochenende nicht zu rechnen, wenn die Riverkings am Samstag um 19:45 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion gegen den Augsburger EV antreten. Sportlich könnte die Geschichte aber durchaus reizvoll werden. "Vor zwei Wochen hätte ich noch gesagt, das wird eine klare Sache für uns, aber inzwischen sieht das ein bisschen anders aus", meint Haschka angesichts zuletzt respektabler Ergebnisse der Augsburger. Viel dürfte davon abhängen, ob die Bundesliga-Junioren auf seiten des AEV mitspielen. Das Ziel ist dennoch klar: "Wir wollen und werden da auch gewinnen", so der Kapitän.
Die Fans der Riverkings dürfen sich danach schon auf ein weiteres Highlight freuen. Am Freitag, 2. Dezember (20 Uhr) kommt der EV Bad Wörishofen nach Landsberg. Mit den Kneippstädtern, die erwartungsgemäß ebenfalls in der Spitzengruppe der Landesliga liegen, lieferte man sich schon in der Bezirksliga hoch emotionale Derbys.
HC Landsberg - TSV Trostberg 8:2 (5:0, 2:1, 1:1). 1:0 (8.) Guggenmos (Heringer), 2:0 (9.) Simmler (Guggenmos, Hanemann), 3:0 (12.) Hanemann (Heringer), 4:0 (12.) Weis (Guggenmos, Hanemann), 5:0 (20.) Simmler (Guggenmos, Hanemann), 5:1 (21.) Hagenmeister (Feldner, Wehle), 6:1 (25.) V. Dollhofer (Hess), 7:1 (40.) Simmler (Hanemann), 7:2 (47.) Wehle (Hagenmeister), 8:2 (56.) Klemm (V. Dollhofer). - Zuschauer: 451. - Strafen: Landsberg 10, Trostberg 8 Minuten.

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14.11.2011

Riverkings holen Auswärtspunkt


Einen weiteren Landesligazähler kann der HC Landsberg auf seinem Konto verbuchen: Mit einem leistungsgerechten 3:3-Unentschieden in Bad Tölz teilten sich zwei spielstarke Teams die Punkte nach einer mit Spannung geladenem Landesliga-Partie. Der HC Landsberg steht nun ungeschlagen mit 10:2 Punkten aus den ersten sechs Spielen an zweiter Stelle hinter Spitzenreiter und Bayernligaabsteiger EV Pfronten (8 Spiele, 11:5 Punkte).

Schon in den ersten Minuten war klar, dass sich beide Teams auf Augenhöhe begegnen. Die 1b des EC Bad Tölz war aufgrund des spielfreien Oberliga- und DNL-Wochenendes um entsprechende Spieler verstärkt worden. Bei den Riverkings fehlten dagegen einige Leistungsträger. Für Trainer Topi Dollhofer war dies jedoch kein Grund, nicht zuversichtlich in die Partie mit den jungen und laufstarken Tölzern zu gehen, denn bis dato war auf den gesamten Kader sowie die Juniorenspieler immer Verlass.
 
Und so begannen die Teams die ersten Minuten der Partie mit beiderseitigem Abtasten. Torchancen war folglich Mangelware und erst nach einigen Minuten waren es dann die Riverkings, die sich aus der Deckung wagten, und die Schlagzahl erhöhten. Der Druck auf die Hausherren nahm nun schließlich zu, allerdings blieben gute Landsberger Chancen zunächst ungenutzt. Erst Stefan Kerber belohnte seine Riverkings in der 11. Minute Spielminute. Zuvor war Christian Augst durch die Tölzer Abwehr gebrochen und bediente Kerber so genau, dass dieser nur noch einschieben musste. Tölz begann nun, sich zu wehren und nahm das Landsberger Gehäuse nun intensiver in Beschuss. Doch der nächste Jubel fand wieder im Landsberger Lager statt. Stefan Kerber schoss zum verdienten 2:0 für die Riverkings ein. Erneut Christian Augst und Ville Dollhofer verdiente sich dabei die Lorbeeren als Vorbereiter in der 14. Minute. Doch statt den Vorsprung in die Drittelpause zu nehmen, ließen sich die Riverkings in der 18. Spielminute mit einem Konter überrumpeln und mussten den Anschlusstreffer hinnehmen. Unbeeindruckt setzten die HCL-Cracks ihre Marschroute allerdings weiter fort und zwangen den Tölzer Torhüter zu zahlreichen Arbeitsnachweisen. Urplötzlich fiel dann aber in der 23. Minute der Ausgleich. Ein Schlagschuss prallte in unvorhersehbarer Richtung wieder von der Bande ab und stiftete Verwirrung in der Landsberger Abwehr. Die Tölzer Offensive erfasste die Situation einen Tick schneller und traf nach zwei klugen Pässen zum 2:2. Bad Tölz witterte nun Morgenluft und drängte auf die erstmalige Führung. Doch die Riverkings standen nun wieder souverän ihren Mann und gestalteten das Spiel nun taktisch geschickt aus der Defensive, wodurch sich gute Kontermöglichkeiten ergaben. Eine davon nutzte Daniel Möhle in der 32.Spielminute, als der schlitzohrig aus seiner Position hinter dem Tölzer Tor einem Tölzer Spieler derart an den Schlittschuh schoss, dass dieser in Billiard-Manier den Puck ins eigene Tor abfälschte. Zuvor hatte Crispin Heringer den Torschützen geschickt freigespielt. Die Tölzer gaben sich durch diesen Treffer nicht geschlagen und drückten weiter, aber Landsberg war mit seinen Kontern dem 4:2 näher, als Tölz dem Ausgleich. Kurz vor Drittelende waren es allerdings die Hausherren, die dieses mal die Riverkings auskonterten: 3:3 in der 40. Minute. Im letzten Drittel suchten dann beide Teams die Entscheidung, doch HCL-Goalie Michael Falkenberger sowie sein Gegenüber vereitelten jeweils gute Chancen und verdienten sich Szenenapplaus.

Am kommenden Freitag wollen die Riverkings weitere Punkte einsammeln. Um 20 Uhr sind die Trostberg Chiefs in der Landsberger Eishalle zu Gast.

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07.11.2011

Riverkings weiter ungeschlagen

Auf ein erfolgreiches Wochenende seiner Jungs kann das Trainergespann Topi Dollhofer und Christoph Hicks zurückblicken. Am vergangenen Freitag wurde der ESV Burgau vor über 420 zahlenden Zuschauern mit einer 13:5-Packung wieder nach Hause geschickt, und am Sonntag nahm der HCL aus Kempten mit einem 5:5-Unentschieden einen Zähler mit.

Gegen Burgau hatte es in den ersten Minuten noch nicht nach einem Landsberger Tore-Festival ausgesehen. Gerade drei Minuten waren gespielt, als die Riverkings einem Rückstand hinterherlaufen mussten: Gleich die erste Landsberger Unterzahl wurde bestraft, doch unbeeindruckt setzten die Riverkings ihre Offensivbemühungen fort und wurden auch nur zwei Minuten später dafür belohnt: Michael Hess hämmerte den Puck auf Vorlage von Christian Augst und Alexander Ott zum 1:1-Ausgleich in die Maschen. Ville Dollhofer und abermals Michael Hess erhöhten bis zur zwölften Minute auf 3:1, ehe die Gäste einen ihrer gefährlichen Konter zum 3:2 abschließen konnten. Christian Augst korrigierte flux wieder auf 4:2, doch die Konterspezialisten aus Burgau kamen in der 16. Minute wieder auf 4:3 heran.
Nach der Pause mußten die Riverkings zunächst sogar den 4:4-Ausgleich hinnehmen und die Miene von Coach Topi Dollhofer verfinsterte sich zusehens. Einige klare Ansagen später legten die HCL-Cracks aber dann erst richtig los. Der Juniorenspieler Stefan Kerber hämmerte den Puck aus spitzestem Winkel zwischen die Schoner des Gästekeepers und von dort fand das Spielgerät den Weg über die Linie. Roland Hanemann erhöhte nur zwei Minuten später auf Paß von Alexander Endress zum 6:4. Ville Dollhofer und Michael Kerber stellten mit ihren sehenswert herausgespielten Treffern den 8:4-Pausenstand her. Zwei weitere Treffer vom stark aufspielenden Stefan Kerber brachten die Landsberger Treffer neun und zehn, und Michel Hess doppelte in der 45. und der 48. Minute zum Dutzend. Das 12:5 der Gäste nur eine Minute später schien dann keine Aufregung mehr in die mit über 400 Zuschauern erneut gut gefüllte Landsberger Eissporthalle zu bringen. Andreas Guggenmos war des vorbehalten, den 13. Treffer für die Riverkings zu markieren. Zusammen mit Peter Klemm und Bastian Simmler spielte er die Gästeabwehr schwindelig, bevor er den Puck im Gästetor gekonnt unterbrachte und die Eissporthalle nochmals in Jubelstimmung versetzte.

Eine Aufgabe ganz anderer Art hatten die Riverkings dann am vergangenen Sonntag vor der Brust.
Es galt, bei den spielstarken Kempten Sharks zu bestehen, um auch im fünften Spiel ungeschlagen zu bleiben. Dort begann der HCL stark und ging in der sechsten Minute mit 1:0 durch Peter Klemm in Führung. Bastian Simmler gab hier den entscheidenden Paß. Doch die Freude währte nur kurz und es klingelte noch in der selben Spielminute nun auch im Landsberger Gehäuse. In dieser Phase brachten zahlreiche Strafzeiten die Riverkings etwas aus dem Konzept, denn die fanden sich nun verstärkt in der Defensive wieder, und Michael Falkenberger im Landsberger Tor durfte zahlreiche Arbeitsnachweise erbringen. In der 13. Minute war es dann ebenfalls eine Landsberger Unterzahl, die für Bewegung auf der Toranzeige sorgte. Allerdings jubelten die Riverkings. Die bewährte Kombination Klemm/Simmler schlug wieder zu. Allerdings war es diesesmal Simmler, der den Puck nach einem trockenem Konter über die Linie schob.
Mit diesem 2:1 für den HCL ging es dann ins zweite Drittel, und das hatte es in sich. Zunächst strampelten sich die Landsberger von ihrer defensiven Rolle frei und nahmen nun selbst das Heft in die Hand. Mit Erfolg: Michael Falkenberger fing einen Befreiungsschlag ab und passte den Puck gedankenschnell auf Alexander Wedl, welcher mit einem klugen Zuspiel in den Raum Christian Augst auf einen Alleingang auf das Kemptener Tor schickte. 3:1 in der 24. Minute. Bastian Simmler stellte nach einem offenen Schlagabtausch beider Mannschaften in der 36. Minute sogar auf 4:1. Ferdinand Speckamp und Peter Klemm kombinierten zuvor den Torschützen gekonnt frei.
Doch Kempten gab sich noch lange nicht geschlagen, und vom gleich Bully weg tankten sich die Hausherren zielstrebig vor das Landsberger Tor und ließen Falkenberger keine Chance. Nur knapp eine Minute später fiel gar das 4:3 auf die selbe Weise. Die Riverkings besonnen sich in der Folge darauf, mit couragierter Abwehrarbeit den Vorsprung in die Kabine zu retten. Dort holten sie sich die nötige Luft für das letzte Drittel und eröffneten entschlossen den dritten Spielabschnitt. Der Lohn für das verstärkte Offensivspiel waren zahlreiche Landsberger Chancen, die jedoch allesamt ungenutzt blieben. Einer altbekannten Regel gemäß fiel dann auch der 4:4-Ausgleich für Kempten in der 47. Minute. Nun war es ein Spiel auf des Messers schneide. Beide Teams gingen volles Risiko und suchten jeweils die Entscheidung. Und als nach vielen Chancen hüben wie drüben die Kempten Sharks zum ersten Mal in diesem Spiel in Führung gingen, schwante den zahlreichen Landsberger Fans nichst Gutes. Nur noch acht Minuten waren zu spielen, und Kempten schien nicht gewillt, auch nur einen Zähler abzugeben. Doch HCL-Goalie Michael Falkenberger beantwortete die Kemptener Angriffswellen mit souveränen Paraden und hielt seine Riverkings zunächst einmal im Spiel. Die drängten in den letzten Minuten intensiv auf den Ausgleich. Christian Augst war es dann, der mit seinem Treffer zum 5:5 in der 58. Minute einen Zähler für die Riverkings rettete. Ville Dollhofer und Alexander Wedl verdienten sich dabei die Scorerpunkte.
Am kommenden Sonntag sind die Riverkings wieder auswärts im Einsatz: Um 20 Uhr tritt der HCL bei der 1b des EC Bad Tölz an. Am Freitag, den 18. November um 20 Uhr ist der TSV Trostberg der Gast beim nächsten Heimspiel der Riverkings in der Landsberger Eissporthalle.

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31.10.2011

HCL gewinnt in Fürstenfeldbruck

Auch auswärts können es die Riverkings. Mit einem hart umkämpften 4:2 Sieg entführten die HCL-Cracks zwei weitere Zähler in der Landesliga aus dem Freiluftstadion des Vorjahressechsten.

Über 100 mitgereiste Landsberger HCL-Fans sahen anfangs die Riverkings unter Druck, denn das erste Derby in der Landesligasaison begannen die Riverkings in der Defensive. Die Abwehr hielt den stürmischen Angriffen der Hausherren zunächst stand, doch in der Folge kam Fürstenfeldbruck zu immer besseren Einschussmöglichkeiten. Bei Michael Falkenberger im Landsberger Gehäuse war allerdings stets Endstation, während seine Vorderleute nach den ersten Minuten dann vermehrt gezielte Konter auf das Fürstenfeldbrucker Tor fuhren. Und einer dieser Konter saß: In der achten Minute passte Alexander Ott aus dem eigenen Drittel überlegt auf Christian Geuß, der wiederum Bastian Simmler auf die Reise ins Angriffsdrittel schickte. Alleine vor dem gegnerischen Keeper zog Simmler dann trocken zur Landsberger Führung ab. Dieser Treffer schien die Initialzündung für die HCL-Offensive zu sein, denn immer mehr bestimmten nun die Lechstädter das Spiel und drängten nun ihrerseits die Hausherren in die Defensive. Beste Chancen blieben allerdings ungenutzt und erst in der 16. Minute wurden die Riverkings wieder belohnt: Christian Augst konnte eine scharfe Hereingabe von Ville Dollhofer zum 2:0-Pausenstand verwerten.

Das zweite Drittel war dann trotz zahlreicher Chancen hüben wie drüben nicht relevant für die Punktezähler. Und trotz eines sich abzeichnenden Fürstenfeldbrucker spielerischen Übergewichts ging es nach vierzig Minuten unverändert mit der Landsberger 2:0-Führung in die letzte Drittelpause. In dieser schien HCL-Trainer Topi Dollhofer seinen Schützlingen nochmals die richtigen Dinge mit in den letzten Abschnitt gegeben zu haben: Mit einer großen Portion Esprit gingen die Riverkings nun wieder zu Werke und nagelten die EVF-Crusaders in deren Drittel fest. Als Resultat des erhöhten Landsberger Offensiv-Aufwands durfte sich Michael Hess als Torschütze es nun überfälligen 3:0 feiern lassen. Andreas Guggenmos und Alexander Ott spielten Hess zuvor überlegt frei. Alles klar, dachte sich nun die meisten im offenen Rund, doch im Eishockey kann es sehr schnell gehen. Einer Landsberger Strafzeit in der 49. Minute folgte flux die nächste und so fiel in der 50. Minute der Brucker Anschlusstreffer in Landsberger 3:5-Unterzahl. Und auch die folgende 4:5-Unterzahl brachte für die Riverkings nichts Gutes: Noch in der selben Spielminute konnten die Hausherren auf  3:2 verkürzen. Das brachte nochmal Spannung in die Partie, denn die Crusaders warfen nun alles nach vorne, und Falkenberger musste sich mit gewagten Paraden des Ausgleichs erwehren. Mitten in den Fürstenfeldbrucker Offensiv-Wirbel setzten die Riverkings aber immer wieder wie schon in den Anfangsminuten gefährliche Konter. Einen davon konnte Christian Augst, Landsberger Torschütze vom Dienst, zum erlösenden 4:2 abschliessen. Erneut war es Ville Dollhofer, der als Vorbereiter glänzte.
Am kommenden Freitag sind die Riverkings wieder in Landsberg zu sehen. Um 20 Uhr empfängt der HC Landsberg den ESV Burgau.


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24.10.2011

Große Geldspende der Sparkasse Landsberg-Dießen

Der Vorstand des HC Landsberg bedankt sich bei der Sparkasse Landsberg-Dießen für die großzügige Spende in Höhe von 3.000 €. Oberbürgermeister Ingo Lehmann übergab den entsprechenden Scheck beim ersten Punktspiel der Riverkings am 9. September gegen Oberstdorf.
Das Geld wird gut angelegt, werden so Vorstand Markus Haschka. Der Betrag geht eins zu eins in den Nachwuchs.

24.10.2011

Riverkings drehen das Spiel – Zweiter Heimsieg

Spannung bis zur letzten Sekunde. Das war das Motto im zweiten Punktspiel für den HCL in der Landesliga gegen die dort etablierten Gäste aus Geretsried. Mit 3:2 holten sich die Riverkings vor erneut über 400 Zuschauern zwei weitere Zähler aufs Punktekonto. Doch auch das Nachwuchskonto wurde gefüllt. Schon beim ersten Heimspiel gegen Oberstdorf überreichte Oberbürgermeister Ingo Lehmann einen Spendenscheck der Sparkasse Landsberg-Dießen in Höhe von 3.000 €

Die ersten Minuten waren gespielt, und Trainer Topi Dollhofer musste zusehen, wie „seine Jungs“ mehr mit spielerischen, als mit kämpferischen Mitteln versuchten, die Abwehr der Geretsrieder zu knacken. Zwar ergaben sich gute Einschussmöglichkeiten für die Riverkings, doch die Gäste standen über weite Strecken sicher und konterten überlegt. Mit dem Ergebnis, dass ein Konter im ersten Drittel saß: 0:1 aus Landsberger Sicht in der achten Spielminute. Die Riverrats aus Geretsried wurden daraufhin zunehmend mutiger und zwangen HCL-Goalie Michael Falkenberger vermehrt zu gewagten Paraden, wodurch die HCL-Cracks sich auch mit weiterhin 0:1 in die erste Drittelpause retten konnten.

Aus dieser kamen die Riverkings mit weit mehr Esprit wieder hinaus und warfen zum spielerischen Element nun auch verstärkt das kämpferische in die Waagschale, sodass das Spiel nun hauptsächlich im Drittel der Gäste stattfand. Die Hausherren bestimmten nun deutlich das Spielgeschehen, doch aus den vielen Torchancen sprang zunächst nichts zählbares heraus. Erst in der 35. Spielminute durften die über 420 Zuschauer den überfälligen Ausgleich für die Riverkings bejubeln: Alexander Endres wurde von Kapitän Markus Haschka  und Bastian Simmler nach einer sehenswerten Kombination auf die Reise geschickt, und Endres schoss den Puck gewohnt trocken am starken Gästekeeper vorbei in die Maschen. Im zweiten Drittel wollte dann aber trotz drückender Überlegenheit der aus Landsberger Sicht ersehnte Führungstreffer nicht mehr fallen. Das verschoben die Riverkings in das letzte Drittel.

Hier knüpfte die HCL-Offensive auch genau da an, wo sie im zweiten Drittel aufgehört hatte. Großem Einsatzwillen und erhöhter Laufbereitschaft entsprang 40 Sekunden nach dem Drittelbully ein gekonnter Spielzug mit Ville Dolllhofer und Christian Augst als Vorlagengeber. Michael Hess vollendete kaltschnäuzig und durfte sich für das 2:1 in der 41. Minute feiern lassen. Zwar gab es in der Folge noch weitere gute Einschussmöglichkeiten für die HCL-Angreifer, doch die Gäste nahmen wieder verstärkt den Kampf an, und wollten die Punkte auch nicht kampflos in Landsberg lassen. Und so musste sich Falkenberger wieder vermehrt scharfer Schüsse der Geretsrieder erwehren, ehe er dann in der 53. Minute beim 2:2-Ausgleich machtlos war. Der Ausgang des Spiels stand nun auf des Messers Schneide. Beide Teams hatten ihre Möglichkeiten: Landsberg stürmte und Gerstsried konterte brandgefährlich. Doch beide Torhüter konnten sich in dieser Phase auszeichnen. Aber auch, nachdem abermals Michael Hess auf Vorlage von Christian Augst und Roland Hanemann zur erneuten Führung einschoss, schien die Sache alles andere als klar im Landsberger Eisstadion. Das 3:2 für die Riverkings stand nach 58 Minuten zwar nun auf der Anzeigentafel, doch bis zur letzten Sekunde bleiben die Gäste aus Gerstsried gefährlich, brachten aber den Puck nicht mehr an Falkenberger vorbei.


Nachdem die Rivekings nun Ihre ersten beiden Spiele zuhause gewinnen konnten, gilt es nun für die Landsberger sich zunächst auch auswärts zu beweisen: Am Sonntag, den 30. Oktober tritt der HCL um 17:15 in Fürstenfeldbruck an. Aber schon am Freitag, den 4. November sind die Riverkings dann wieder  im Landsberger Eisstadion zu sehen. Um 20 Uhr empfängt der HCL dann den ESV Burgau.

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10.10.2011

Riverkings mit Auftaktsieg

Mit einem 6:4-Sieg ist der HC Landsberg erfolgreich in seine erste Landesligasaison gestartet. Neuzugang Christian Augst überzeugte dabei mit einem lupenreinen Hattrick mit drei aufeinander folgenden Toren im zweiten Drittel.

Schon nach dem ersten Bully war eines klar. Oberstdorf sucht sein Heil in der Defensive und setzt auf Konter. Entsprechend liefen die Riverkings nach einer kurzen anfänglichen Orientierungsphase Angriff um Angriff auf das Gehäuse der Allgäuer, doch der Gästetorhüter bewies stets gute Übersicht. In der fünften Minute war er allerdings machtlos, als Roland Hanemann sich durch Abwehr tankte und den mitgelaufenen Andreas Guggenmos überlegt zum 1:0 bediente. Die selbe Kombination klappte drei Minuten später ein weiteres mal. Allerdings wurde diesmal Michael Kerber mit in den Spielzug eingebunden, der Hanemann gut freispielte, ehe Guggenmos mit einem trockenen Schuss in den Winkel das 2:0 für die Hausherren markierte. Die Riverkings suchten in der Folge das vorentscheidende 3:0, jedoch kamen die Oberstdorfer, gerade mit ihrer Verstärkung vom Sonthofener Bayernligisten, immer mehr aus der Defensive, fanden aber ihren Meister immer wieder in HCL-Goalie Michael Falkenberger. Das Spiel nahm nun an Fahrt auf, und in der 17. Minute war es Michael Kerber selbst, der zum 3:0 einschoss. Roland Hanemann gefiel dabei abermals in der Rolle des Vorbereiters vom Dienst. Mit Schwung ging es dann in die erste Drittelpause, und mit Schwung ging es auch wieder hinaus aufs Eis: Das Landsberger 4:0 durch Christian Augst sahen nicht alle der 417 zahlenden Zuschauer: Michael Hess gewann das Bully, Ville Dollhofer schnappte sich den Puck und passte reaktionsschnell auf den Anlauf nehmenden Neuzugang. Augst schloss nur 15 Sekunden nach Drittelbeginn alleinstehend vor dem Oberstdorfer Keeper trocken ab. Ähnlich dynamisch kamen aber auch die Gäste zurück ins Spiel. Nur weitere 15 Sekunden waren gespielt, als aus dem Bullygewinn der Gäste ein Oberstdorfer Stürmer ähnlich trocken zum 4:1-Anschluss einschoss, was in der Folge das Oberstdorfer Spiel zunehmend beflügelte. Nun fanden sich die Landsberger etwas in der Defensive wieder, doch Christian Augst rückte in der 27. Minute mit einem sehenswerten Alleingang die Tatsachen wieder zurecht, und kurz vor Drittelende war es wieder Augst, der auf Pass von Michael Hess die Landsberger Führung auf 6:1 ausbaute.
So kann es weitergehen, dachten sich wohl die meisten der über 400 Zuschauer. Doch der Pausentee bekam den Gästen anscheinend sehr gut und sie überraschten die Riverkings zunächst mit dem 6.2 in der 45. Minute. Als dann nur zwei Miunuten später das 6:3 folgte, witterten die Gäste Morgenluft und erhöhten die Schlagzahl. Die Riverkings hielten jedoch dagegen und kamen mit überlegten Spielzügen zu weiteren guten Gelegenheiten, scheiterten aber immer wieder am Abschluss. Und so brachte ein Oberstdorfer Konter mitten in der Landsberger Sturm-und Drangphase das 6:4 in der 54. Minute und damit nochmals Spannung in die Partie. Die Riverkings blieben allerdings unbeeindruckt, spielten die restlichen Minuten ob des Vorsprungs routiniert und brachten die Führung über die Zeit.

Die ersten Punkte sind auf dem Konto, und die Riverkings wollen sich schon am nächsten Wochenende weitere Punkte holen. Am kommenden Sonntag um 17 Uhr ist der ESC Geretsried zu Gast im Landsberger Eisstadion. Für die weiteren Spiele sucht der HCL noch Ordner. Wer die Riverkings hier unterstützen will, der kann sich beim nächsten Heimspiel bei dem Ordnungspersonal melden.

10.10.2011

Zwei neue für den HCL – Riverkings verlieren letztes Vorbereitungsspiel

Ihr letztes Vorbereitungsspiel verloren die Riverkings in Geretsried mit 3:4. Da der HCL aber auch wie im Auswärtstest in Kempten durch Krankheiten und Verletzungen nur dezimiert antreten konnte, geht das Ergebnis für die Verantwortlichen in Ordnung. Mit dabei waren in Geretsried schon die zwei „Neuen“: Christian Augst wirkt für den HCL künftig in der Offensive, während  Alexander Ott die Defensive verstärken wird. Augst schnürte zuletzt in Bad Wörishofen seine Schlittschuhe, und Ott war zuvor für die Pinguine Königsbrunn im Einsatz. Zu den Nachverpflichtungen von Augst und Ott entschieden sich die Verantwortlichen des HCL, da für Matthias Schiller die Saison verletzungsbedingt bereits beendet ist und die Einsatzfähigkeit einiger anderer Spieler anhand von beruflichen und gesundheitlichen Gründen nicht immer gewährleistet ist.

Es begann wie im Hinspiel: Die Riverkings bestimmten das Geschehen, und kamen auch gleich durch Christian Augst zum 1:0. Der Neuzugang schloss seinen Alleingang kaltschnäuzig ab. Die Landsberger suchten mit Nachdruck das 2:0, doch ihnen fehlte im ersten Drittel das Glück des Tüchtigen. Sogar in Unterzahlsituationen hatten die Riverkings ihre Chancen, und auch bei der   zweimaligen 3:5-Unterzahl standen die HCL-Mannen sicher.
Ob der Vielzahl an Chancen gingen die Riverkings das zweite Drittel entsprechend zuversichtlich an, doch die Toranzeige blieb von den Angriffen der HCL-Stürmer weiter unbeeindruckt. Erst eine Landsberger Unaufmerksamkeit sorgte für Bewegung auf der Anzeigentafel: Im eigenen Drittel kam der Puck zu einem Geretsrieder Stürmer, und der ließ alleinstehend Falkenberger im Landsberger Gehäuse keine Chance.
Leicht geschockt traten die Riverkings zum folgenden Bully an, und liessen nur sieben Sekunden nach dem Ausgleich abermals einen gegnerischen Angreifer frei vor Falkenberger zum Abschluss kommen. 1:2 aus Landsberger Sicht und dann brachten Landsberger Strafzeiten in der Folge die Hausherren zudem richtig ins Spiel, doch HCL-Goalie Michael Falkenberger erwies sich abermals als Fels in der Brandung; konnte aber das 3:1 der Geretsrieder nicht verhindern. Zu oft kamen die defensiv eingestellten Gastgeber durch Konter immer wieder gefährlich vor das Landsberger Tor.
Jedoch sichtlich unbeeindruckt setzten die Riverkings ihren Offensiv-Stil fort und kamen verdientermaßen auf 2:3 heran. Christian Geuß schloss eine überlegte Kombination mit Maximilian Lieb erfolgreich ab. Die Freude währte aber nur kurz: Gewillt, den Ausgleich zu erzwingen, liefen der HCL abermals in einen Konter zum 4:2-Pausenstand.
Den letzten Spielabschnitt begannen die Landsberger mit noch mehr Biß und noch druckvollerem Spiel, und die Offensivbemühungen wurden belohnt: Bastian Simmler schoss den Puck zum 3:4 in die Maschen. Christian Geuß legte ihm mustergültig vor. Mit diesem Anschlusstreffer waren die Riverkings wieder am Drücker. Da aber mit Crispin Heringer und Markus Haschka gleich zwei Verteidiger in angeschlagen in der Kabine blieben, musste Coach Topi Dollhofer umstellen, mit der Folge, dass der Spielfluss litt. Trotzdem kamen die Landsberger zu weiteren guten Einschussmöglichkeiten, wobei der Ausgleich nicht mehr gelingen sollte.

Besser wollen es die Riverkings am kommenden Freitag machen: Um 20 Uhr sind die Gäste aus Oberstdorf zum ersten Punktspiel in der Landesliga zu Gast in der Landsberger Eissporthalle.

28.09.2011

Riverkings siegen in Kempten

Alles andere als eine „Nullnummer“ war das Rückspiel in der Vorbereitung des HC Landsberg bei den Kempten Sharks. „Einigten“ sich beide Teams noch vor einer Woche auf ein Torlosen Remis, so bekamen die Zuschauer in Kempten diesmal 9 Tore zu sehen. Mit dem besseren Ende für Landsberg: 5:4 siegte der HCL.

Obwohl dezimiert und inklusive Gastspieler Manuel Wintergerst nur mit 12 Feldspielern angereist, nahmen die Riverkings von Beginn an das Heft in die Hand. Schon nach 53 Sekunden wuchtete Ali Endres die Scheibe in die Maschen des Kemptener Gehäuses. Das Zuspiel kam von Christian Geuß. Weitere sechs Minuten später war es Geuß selbst, der auf 2:0 erhöhte, nachdem ihn Ville Dollhofer mit einem Zuckerpass bediente. Aber die Freude währte nur kurz und Kempten meldete sich in der achten Minute mit dem Anschlusstreffer zurück.

Das zweite Drittel begann wie das erste auch. Landsberg legte los wie die Feuerwehr und abermals war es Ali Endres, der zum Dritteleinstand traf. Diesmal bereitete Roland Hanemann gekonnt vor. Doch dieses 3:1 schien die Hausherren nur noch zu beflügeln und so erhöhten die Kemptener die Schlagzahl, kamen aber mit ihren Torschüssen nicht an HCL-Goalie Michael Falkenberger vorbei. Erst als Andreas Zeck mit einer sehenswerten Einzelleistung das 4:1 für Landsberg besorgte, klingelte es dann wieder im Riverkingsgehäuse: Nur Sekunden nach dem 4:1 münzten die Sharks eine Überzahlsituation in etwas Zählbares um, und machten es mit dem 4:2 erneut spannend. Daran konnte auch ein erneutes Tor für die Riverkings nichts ändern. Christian Geuß erlief sich einen Paß von Manuel Wintergerst und schoss kurz vor Drittelende trocken zum 5:2 ein. Im letzten Spielabschnitt erhöhten die Kemptener den Druck und kamen zu zahlreichen guten Möglichkeiten und langsam machte sich bemerkbar, dass Kempten mit vier, Landsberg nicht mal mit drei Reihen am Spielgeschehen teilnahm. Falkenberger musste in Unterzahl zwar noch das 3:5 passieren lassen, und in der 55. Minute belohnten sich die Gastgeber mit ihrem vierten Treffer, doch den Ausgleich konnten die Riverkings mit viel Einsatzwillen verhindern.
Der HC Landsberg testet weiter: Am 9. Oktober sind die Riverkings um 18 Uhr in Geretsried zu Gast, und am Freitag, 14. Oktober ist es dann so weit: Erstes Punktspiel in der Landsesliga: Um 20 Uhr empfangen die Riverkings im Landsberger Eisstadion die SG Oberstdorf/Sonthofen.

19.09.2011

Riverkings hadern mit der Chancenverwertung – Starke Junioren

Die ersten zwei Vorbereitungsspiele haben die Riverkings hinter sich gebracht, mit der Erkenntnis, dass der Aufsteiger HCL durchaus mithalten können wird in der Landesliga. Gegen die im letzten Jahr in der Spitze platzierten Landesliga-Teams aus Kempten und Geretsried standen am Ende ein 0:0-Unentschieden gegen Kempten und eine unglückliche 3:4-Niederlage gegen Geretsried.

Was Trainer Topi Dollhofer und sein Co Christoph Hicks am vergan